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  • Sticky Schluss und aus!

    Schluss und aus! Blog.de schließt Mitte Dezember. Das bedeutet das es die Wanderseite wander.blog.de nicht mehr geben wird...
    Wie es weiter geht und ob es weiter geht das steht noch in den Sternen. Ich fühle mich momentan leer und weiß nicht mehr weiter. Fast 10 Jahre habe ich unter blog.de geblogt und über 1350 Wanderberichte erstellt. Nun soll all die Arbeit umsonst gewesen sein...!?! Euer Thomas

  • Herrenhaus Buchholz (Alfter) - Aussichtspunkt Böhling (Alfter) - Kamelleboom (Bornheim)

    Wandertour: 1361
    Wanderführer: Wandern mit dem Kinderwagen Köln Bonn
    Wanderkarte: Rheinbach, Alfter, Nr. 6 (Eifelverein
    Region: Kölner Bucht
    Länge: 7,7 km
    Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 23 Min. (3 Std. 18 Min.)
    WDG: 3,23 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Leicht
    Kinderwagentauglich: ja
    Wetter: Sonne, Wolken
    Steigung: ca. 45 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Herrenhaus Buchholz, Lorenz-Kreuz, Kamelleboom, Weißer Stein.
    Notiz: Nach der Frühschicht ging es mit der Familie Richtung Vorgebirge. Am Herrenhaus Buchholz in Alfter an der Grenze zu Bornheim starten wir. Moritz ist die erste Zeit im Kinderwagen. Abwärts zum Wald, mache ich mit Lisa den Abstecher zum Aussichtspunkt Böhling. Hier hat man einen weiten Blick bis ins Siebengebirge. Zurück sammeln wir die anderen Familienmitglieder ein und folgen nun lange den schwarzen Keil (Karl-Kaufmann-Weg). Moritz läuft hier ca. 1 km lang. Nun am Waldrand entlang. Hier gibt es viele Brombeeren, die von uns gepflückt und verspeist werden. An der Kreuzung links durch den Wald und Waldrand. Nach 3,5 km erreichen wir das Lorenz-Kreuz. Hier machen wir unsere Essenspause. Claudia und Moritz (der inzwischen wieder im Kinderwagen ist) machen eine Abkürzung. Ich wandere mit Lisa und Felix zum Kamelleboom. In früherer Zeit haben die Kinder der Bauern an dieser Stelle die Rückkehr ihrer Eltern vom Wochenmarkt in Bornheim erwartet, und diese hatten ihnen oft Kamelle (Bonbons) mitgebracht. Tatsächlich finden wir auch Kamelle, lassen sie aber liegen. Nun zurück auf der Roisdorfer Hufebahn. An der Bank erwartet uns schon Claudia mit Moritz. Zusammen wandern wir zum weißen Stein. Hier rechts weiter durch den Wald. Dann verlassen wir den Wald und passieren eine Picknickwiese. Wieder vorbei an Brombeersträuchern kommen wir zur Zufahrtsstraße. Hier mache ich mit Lisa den Abstecher zum Heimatblick. Dieser ist immer noch mit einem hohen Zaun verschlossen und wird wohl nicht wieder eröffnet. Warum auch immer. Nun zurück zum Parkplatz.
    Meine Wertung:
    3Sterne

    1361 Wanderbild 1361 Wanderbild

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  • Kerpen-Sindorf - Kerpen-Horrem - Kerpen (Rheinland)

    Wandertour: 1360
    Wanderführer: Wanderlust an der Erft
    Wandertkarte: Kerpen und das Marienfeld (Naturpark Rheinland)
    Region: Kölner Bucht
    Länge: 11,8 km
    Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 04 Min. (2 Std. 13 Min.)
    WDG: 5,71 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Leicht
    Kinderwagentauglich: ja
    Wetter: Sonne, Wolken
    Steigung: ca. 15 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Erft, NSG Parrig, Schloss Loersfeld, Nesselbach, Sindorfer Mühle.
    Notiz: In der Nähe der Erftlagune in Sindorf starte ich die heutige Wanderung. Erst mal Richtung Erft und den Erfttalradweg nach rechts folgen. Ich passiere das Denkmal vom Graf Berghe von Trips einen ehemaligen Formel 1 Rennfahrer. Der 1961 bei einem Rennen tödlich verstarb. Der kleinen Erft folgen und an einen Angelpark vorbei. Hier bin ich am Ortsrand vom Horrem. Weiter auf den Weg wird die Autobahn unterquert. Dahinter halblinks weiter zu einem Grundstück. Nochmal rechts zu einen weiteren Haus. Das Gebäude war einmal ein Fernmeldeamt, heute steht hier eins der größten Funksender eines Amateurfunkers. Nun auf der Waldstraße weiter. Links mit dem Pfad durch den Parring wie das Waldgebiet hier heißt. Der Pfad schlängelt sich zum Nesselbach. Diesen überqueren und rechts über eine weitere Autobahn. Ich erreiche Kerpen und das Landhaus Schlösser mit schönem Biergarten. Dahinter rechts und den Weg zum Schloss Lörfeld folgen. Ein Schild wirkt beunruhigend, da die Brücke gesperrt sein soll. Nun erst mal durch den Park zum Schloss Lörsfeld. Danach zurück und Richtung Autobahnbrücke. Zum Glück ist diese nicht gesperrt. Eine neue wird aber gebaut, bzw. ist schon fertig. Nun wieder durch den Parring bis ich ein bekanntes Wegstück gehe. An der großen Erft links und immer den Uferweg folgen. Später an einen Feld entlang bis zu den Bahngleisunterführung. Dahinter links und zurück nach Sindorf. Den Abstecher den ich am Anfang nicht gemacht habe, hole ich nun nach. Er bringt mich zur Sindorfer Mühle. Danach wieder zurück zum Parkplatz.
    Meine Wertung:
    3Sterne

    1360 Wanderbild 1360 Wanderbild

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  • Glees-Maria Laach - Lydiaturm (Wassenach) - Krufter Ofen (Kruft)

    Wandertour: 1359
    Wanderführer: ADAC Wanderführer Eifel
    Wanderkarte: Osteifel mit Laacher-See-Gebiet, Nr. 32 (Eifelverein)
    Region: Eifel
    Länge: 12,7 km
    Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 33 Min. (2 Std. 54 Min.)
    WDG: 4,98 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Mittel
    Kinderwagentauglich: nein
    Wetter: Sonne, Wolken, Wind
    Steigung: ca. 190 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Maria Laach, Laacher See, Lydiaturm, Krufter Ofen, Teufelskanzel, Fulbert-Stollen.
    Notiz: Vom gebührenpflichtigen Parkplatz in Maria Laach starte ich die heutige Runde. Der Himmel ist mit Wolken übersät, ab und an kommt aber die Sonne raus. Ich umrunde den Laacher See nach links. Trotz des heutigen Werktages ist einiges los auf den Wanderwegen. Ich passiere eine Bootsanlegestelle und komme dann rasch zum Campingplatz. Hier verlasse ich den Uferweg nach links. Mit dem Winkelzeichen geht es steil den Berg hinauf. Über einen Parkplatz überquere ich die Schnellstraße. Hier ist Vorsicht geboten. Ich passiere das Hotel Waldfrieden und mache den Abstecher zum Lydiaturm. Oben hat man trotz des Windes eine tolle Aussicht auf das Laacher-See-Gebiet. Nun wieder zurück zur Straße und diese halbrechts folgen. An der ersten Abzweigung erst rechts, dann links. Durch den Wald zu einer Verzweigung. Hier rechts auf den schmalen Pfad abwärts. Links vorbei an der Rotschleife-Schutzhütte, die aber Vorort Arefeld-Hütte heißt. Nun geradeaus und den Berg hinauf. Bei der Jägereiche ist nochmal Vorsicht angesagt. Hier kann man leicht den falschen Weg nehmen. Geradeaus und der Beschilderung "Teufelkanzel" folgen. Hinauf über eine Kuppe und steil hinab zur Teufelskanzel am Krufter Ofen. Hier hat man einen fantastischen Blick auf den Waldsee und die Pellenz. Zurück folge ich kurz den Traumpfad. Dann im Rechtsbogen zurück zur Jägereiche. Hier links abwärts erst durch Wald dann durch die Felder. Weiter auf den Uferweg, wo rechts einige Rinder grasen. Die Wegführung im Buch ist nun falsch eingezeichnet. Nach rechts kann man nicht weitergehen. Der Weg ist mit einer Schranke gesichert und das schon seit Jahren. Auf den herkömmlichen und bekannten Weg zurück zum Parkplatz. Ende der Wanderung.
    Meine Wertung:
    4Sterne

    1359 Wanderbild 1359 Wanderbild

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  • Wuppertal-Holthausen - Wuppertal-Käshammer - Haus Zillertal

    Wandertour: 1358
    Wanderführer: Der Natur auf der Spur - Wanderungen im Rheinland
    Wanderkarte: Wuppertal und Umgebung, Nr. 11 (LVA NRW)
    Region: Bergisches Land
    Länge: 7,5 km
    Gehzeit netto (brutto): 1 Std. 31 Min. (1 Std. 50 Min.)
    WDG: 4,95 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Leicht
    Kinderwagentauglich: bedingt
    Wetter: Sonne, Wolken
    Steigung: ca. 140 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Gelpe, Im Saalscheid, Oberer Jansenkotten, Büngershammer, Schanze an der Hundsschüppe, Saalbach.
    Notiz: Kurze Runde durch das Gelpetal. Dafür starte ich am Parkplatz an der Klink Bergisches-Land. Eigentlich darf man hier nicht parken, aber die anderen machen es auch. So wandere ich aufwärts durch das Gelände. Nun nach Holthausen und "Am Sonnenblick" links den Wanderzeichen "W" und Mühlrad folgen. Mit dem Wiesenweg geht es abwärts durch den Wald. Weiter auf einen schmalen, grasigen und urigen Pfad erreiche ich das Gelpetal. Ich bleibe am linken Ufer der Gelpe für einige Kilometer. Im Gelpetal gibt es einige Ruinen sogenannter ehemalige Hammer und Kotten, also Hammerweke und Schleifkotten. So passiere ich u. a. den Jansenskotten, Käshammer und Büngershammer. Am Büngershammer wechsele ich die Talseite. Am Hang erreiche ich die ehemalige Skisprungschanze an der Hundschüppe. Unglaublich aber wahr in den 50er Jahren wurden hier Meisterschaften ausgetragen. Paul Mehring hält übrigens den Schanzenrekord mit 33 m. Im zu Ehren ist auch die Bank aufgestellt. Hier also stand die Schanze. Übrig ist außer einer Tafel und der Bank nichts mehr. Man kann nur erahnen wo die Skisprungschanze einmal stand. Weiter auf den Weg komme ich zum Haus Zillertal. Hier über die Gelpe und aufwärts weiter. Durch den Wald zu einer Schutzhütte. Hier links und immer geradeaus. Im Linksbogen durch den Wald erreiche ich wieder das Klinkgelände. Übrigens war die Tour 1 km kürzer als angegeben.
    Meine Wertung:
    4Sterne

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