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  • Signal de Botrange (Weismes) - Neûr Lowé (Malmedy) - Naturparkzentrum Botrange (Weismes)

    Wandertour: 1263
    Wanderführer: Hikeline Hohes Venn
    Wanderkarte: Hohes Venn (IGN)
    Region: Hohes Venn
    Länge: 5,6 km
    Gehzeit netto (brutto): 1 Std. 47 Min. (4 Std. 51 Min.)
    WDG: 3,14 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Leicht
    Kinderwagentauglich: nein
    Wetter: Sonne, Nebel, Wolken, Wind
    Steigung: ca. 50 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Botrange, Baltia-Hügel, Signal de Botrange, Historischer Grenzstein, Neûr Lowé, Ruisseau des Tailles.
    Notiz: Geburtstagswanderung von Lisa-Marie, die heute ihren 8 Geburtstag feiert. Da das Wetter schön werden sollte haben wir uns das Hohe Venn ausgesucht. Früh ging es los als wir das Signal de Botrange erreichen. Hier ist auch der höchste Punkt Belgiens, den man über eine Treppe ersteigen kann. Vom Restaurant geht es links in den Wald und vorbei an einen alten historischen Grenzstein. Geradeaus verlassen wir den Wald, nun über einen Holzsteg durch das Hohe Venn. Teilweise hängt noch Nebel über das Venn, was sich aber später ändern wird. An der Infotafel rechts und an der nächsten Möglichkeit links. Es geht nun über einen Trampelpfad weiter. Durch das Hohe Gras immer geradeaus. Teilweise ist der Pfad sehr matschig. Dann wieder über Holzbohlen und links weiter. Der Holzsteg ist sehr marode, es gibt viele Löcher im Boden. Mit Kinderwagen wäre das nicht möglich gewesen, gut das wir doch die Kraxe mitgenommen haben. Weiter am Wald entlang bis zu einen Schotterweg. Hier rechts und an weiteren Tafeln vorbei. Links leicht abwärts über einige Felsen. Auch hier ist der Weg sehr matschig. Ein Pärchen mit Kinderwagen fragt uns nach der Beschaffenheit des Weges. Am Schotterweg links und durch den Fichtenwald. Geradeaus kommen wir zum Naturparkzentrum Botrange. Am schönen großen Spielplatz toben sich die Kinder aus. Danach ins Naturparkzentrum wo wir im Restaurant was essen. Zum Nachtisch gibt es Eis für die Kleinen. Nachdem wir nochmal auf den Spielplatz waren, wandern wir mit den grünen Wanderzeichen weiter. Es geht auf den festen Weg leicht hinauf und zurück zum Signal de Botrange. Mittlerweile ist der große Parkplatz bis zum letzten Platz gefüllt.
    Meine Wertung:
    4Sterne

    1263 Wanderbild 1263 Wanderbild

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  • Köln-Stammheim - Köln-Flittard - Carl-Duisberg-Park (Leverkusen)

    Wandertour: 1262
    Wanderführer: Köln/Bonn: Erlebniswanderungen zu heimischen Pilgerorten
    Wanderkarte: Kölnpfad - Der Kölner Rundwanderweg (Kölner Eifelverein)
    Region: Kölner Bucht
    Länge: 11,3 km
    Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 31 Min. (3 Std. 20 Min.)
    WDG: 4,49 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Leicht
    Kinderwagentauglich: ja
    Wetter: Sonne, Wolken
    Steigung: ca. 15 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Kirche St. Mariä Geburt Stammheim,Schlosspark, Rhein, Kirche St. Hubertus Flittard, Carl-Duisberg-Park, Japanischer Garten, Fort XII.
    Notiz: Letzte Wanderung mit Lisa in den Herbstferien. An der Kirche in Stammheim schlendern wir durch den Schlosspark und bewundern neben den Nymphensittichen die über uns fliegen, die vielen Skulpturen im Park. Am Ende des Parks erreichen wir den Rhein und den Kölnpfad. Rechts bleiben wir auf den Dammweg für etwa 2 km. Am Bolz- und Spielplatz biegen wir rechts ab und verweilen etwas am Spielplatz. Danach mit dem Zeichen durch den Ort Flittard. Am Sportplatz des SpVg Flittard verlassen wir den Kölnpfad und gehen durch eine Allee. Links befindet sich der Chempark Leverkusen, rechts eine Kleingärtenanlage. An der Bundesstraße lins und für ca. 1 km an der vielbefahrenen Straße entlang. Wir erreichen den Carl-Duisberg-Park und laufen ohne richtige Beschreibung durch den Park. Höhepunkt der Japanische Garten der zur Bayer AG Leverkusen zählt. Ein schöner Garten wie wir finden, neben einen Teich mit Springbrunnen gibt es auch ein Japanisches Teehaus. Daneben machen wir eine Essenpause. Danach wandern wir durch den Carl-Duisberg-Park und kommen wieder zur Bundesstraße. Nun rechts lange an der Straße entlang. Hinter Flittard biegen wir rechts in den Wald ein. Hier befindet sich auch das Fort XII von dem wir aber nichts sehen. Wir kommen zu einem weiteren Kinderspielplatz und ruhen uns hier was aus. Dann verlassen wir den Wald und gehen durch den Ort Stammheim zurück zur Kirche.
    Meine Wertung:
    3Sterne

    1262 Wanderbild 1262 Wanderbild

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  • Parkplatz Dreistegen (Monschau) - Kreuz im Venn (Waimes) - Monschau-Ruitzhof

    Wandertour: 1261
    Wanderführer: Kompass Wanderführer Eifel, Nationalpark Eifel
    Wanderkarte: Monschauer Land Rurseengebiet, Nr. 3 (Eifelverein)
    Region: Eifel
    Länge: 12,1 km
    Gehzeit netto (brutto): 3 Std. 22 Min. (3 Std. 57 Min.)
    WDG: 3,59 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Mittel
    Kinderwagentauglich: nein
    Wetter: Sonne, Wolken
    Steigung: ca. 155 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Rur, Ermesbach, Kloster Reichenstein, Kreuz im Venn, Richelsley, Mariengrotte, Norbertuskapelle, Hasselbach.
    Notiz: Mit Töchterchen Lisa geht es heute ins Monschauer Land. Vom Parkplatz Dreistegen wandern wir die ersten Kilometer immer an der Rur entlang. Erst auf einen Teerweg, dann wird der Weg uriger. Teilweise auf sehr matschigen Pfaden erreichen wir das Kloster Reichenstein. Wir umrunden den Weiher und kommen zu einem Parkplatz. Hier rechts zur alten Vennbahntrasse, das jetzt ein Radweg ist. Mit Wanderweg "43" geht es aufwärts zur Richley. Hier der Aufstieg zum Kreuz im Venn. Nach dem Abstieg machen wir eine Pause an der Mariengrotte. Dann weiter mit der "43" durch den Wald. Wir sind wieder in Deutschland, genaugenommen in Ruitzhof, einer Exklave in Belgien. Vor der Siedlung links zum Eifelblick. Weiter absteigend kommen wir wieder zur ehemaligen Vennbahn. Hier rechts und über die Rur. Dahinter links abwärts zu einen festen Weg. Hier links und immer noch der "43" folgen. Unterwegs zur Reichensteiner Brücke sehen wir auch einige Wanderer die wir an der Richley getroffen haben. Sie finden es alle toll dass Lisa mit Wanderstöcken unterwegs ist. An der Norbertuskapelle machen wir eine weitere Pause und stellen zwei Kerzchen auf. Mit einem Pfad wandern wir hoch durch den Wald zu einem Waldweg. Hier links und immer der "55" bis zum Schluss folgen. Das Wetter ist wolkiger geworden als wir wieder den Wanderparkplatz erreichen.
    Meine Wertung:
    4Sterne

    1261 Wanderbild 1261 Wanderbild

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  • Mayschoß - Bockshardt (Altenahr) - Forsterberg-Hütte (Rech)

    Wandertour: 1260
    Wanderführer: Rother Wanderführer Eifel
    Wanderkarte: Das Ahrtal, Nr. 9 (Eifelverein)
    Region: Eifel
    Länge: 16,4 km
    Gehzeit netto (brutto): 3 Std. 39 Min. (4 Std. 22 Min.)
    WDG: 4,49 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Mittel
    Kinderwagentauglich: nein
    Wetter: Sonne, Wolken, Wind
    Steigung: ca. 240 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Ahr, Mohrenkopf, Ümerich, Judenkopf, Bockshardt, Mönchsberg, Sunghardt, Ehrendenkmal, Schwedenkopf, Michaelskapelle, Pfarrkirche St. Nikolaus und St. Rochus Mayschoß.
    Notiz: Bei schönem Herbstwetter starte ich heute in Mayschoß. Ich lasse den Bahnhof hinter mir und überquere die Ahr. Linkshaltend durch den Ort und aufwärts durch die Weinberge. Hier sieht man dass sich die letzten Nebelwolken verziehen. Aufwärts zum Mönchskopf mit Ausblick und weiter zum Ümerich mit Blick auf das Ahrtal. Es geht mit "10" weiter aufwärts durch den Wald. Im Fichtenwald links zum Judenkreuz am Bockshardt und weiter mit dem Rundweg aus den Wald. Hier rechts und jetzt mit Rundweg "6". Es geht wieder abwärts zur Berghütte Akropolis mit Kinderspielplatz. Auch hier hat man eine schöne Aussicht auf Mayschoß. Nun den Pfad entlang abwärts zu den Weinbergen. Hier links und weiter am Wein entlang. Später links und wieder aufwärts durch den Wald. Mit "5" und "6" passiere ich ein Ehrendenkmal und wandere weiter aufwärts auf den Sunghardt. Am Schwedenkopf gibt es eine weitere Ausblickgelegenheit. Wieder abwärts verlasse ich den Wald und sehe vor mir den Krausbergturm. Rechts zur Forsterberg-Hütte. Abwärts erreiche ich wieder die Weinterassen. Nun rechts und den Rotweinwanderweg folgen. Unglaublich wie viele Menschen diesen Weg bevölkern. Bei einer Felsenge mit Blick auf die Saffenburg kommt es zu einem langen Stau. Beim Waldende mache ich rechts den Aufstieg zur Michaelskapelle. Auch hier war ich wie auch andere Passagen noch nie gewesen. Nach einer langen Rast geht es wieder hinunter in den Trubel. Hier rechts und den Rotweinwanderweg bis zum Weinhaus Michaelishof folgen. Ich verlasse die rote Traube nach links. Abwärts mit der Dorfstraße durch Mayschoß und zurück zum Bahnhof.
    Meine Wertung:
    5Sterne

    1260 Wanderbild 1260 Wanderbild

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  • Schuld - Schulder Hardt (Schuld) - Lickett (Winnerath)

    Wandertour: 1259
    Wanderführer: Rother Wanderführer Eifel
    Wanderkarte: Hocheifel Nürburgring Oberes Ahrtal, Nr. 11 (Eifelverein)
    Region: Eifel
    Länge: 8,8 km
    Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 21 Min. (3 Std. 12 Min.)
    WDG: 3,74 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Leicht
    Kinderwagentauglich: nein
    Wetter: Sonne, Wolken, Wind
    Steigung: ca. 185 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Kirche St. Gertrud Schuld, Schulder Hardt, Ahr, Lickett.
    Notiz: Beginn meines Herbsturlaubs und gleichzeitig die Woche mit der ich mit Lisa einige Wanderungen geplant habe. In Schuld an der Kirche wandern wir los. Für die ersten 3 km halten wir uns am Ahrsteig. Es geht aufwärts durch den Wald. Ein Schild gibt den Hinweis dass der Pfad bei Nässe rutschig ist. Das Stück in der Schulder Hardt geht auf und ab. Schwierige Stellen sind mit einem Stahlseil gesichert. An einer Aussicht auf den Campingplatz Schuld machen wir eine Verschnaufpause. Wir verlassen den Wald und biegen links ab. Wieder aufwärts und zu einer Verzweigung. Hier verlassen wir den Ahrsteig und folgen links den Weg ohne Markierung. Mit dem Wiesenweg erreichen wir ein Kruzifix mit Sitzbank. Hier machen wir eine Essenspause. Danach weiter durch die Wiesen. Vor uns die Hohe Acht, rechts Winnerath und hinter uns der Aremberg. Nochmal aufwärts zu einer Verzweigung. Hier machen wir links den Abstecher zur Schönen Aussicht, oder auch Eifelblick genannt. An der roten Bank machen wir nochmal eine Essenpause. Nach dem schönen Blick auf das Ahrtal geht es zurück und weiter durch Felder und Wiesen. Abwärts kommen wir zum Ahrblick und weiter zu einem Sendemast. Hier rechts in Serpentinen abwärts. Unterwegs nochmal zu zwei Ausblicken (Türmchen genannt) auf Schuld. Unten angekommen wandern wir ein Stück auf den Hinweg zurück nach Schuld.
    Meine Wertung:
    4Sterne

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