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  • Wiehl - Wiehl-Kleinfischbach - Wiehl-Pfaffenberg

    Wandertour: 1230
    Wanderführer: Winterwanderungen
    Wanderkarte: Bergneustadt, Engelskirchen, Gummersbach, Lindlar, Meinerzhagen, Reichshof, Wiehl, Wipperfürth, Nr. 4 (Naturarena)
    Region: Bergisches Land
    Länge: 6,9 km
    Gehzeit netto (brutto): 1 Std. 54 Min. (3 Std. 30 Min.)
    WDG: 3,63 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Leicht
    Kinderwagentauglich: bedingt
    Wetter: Sonne, Wolken
    Steigung: ca. 115 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Wiehl, Bismarckturm, Wiehler Tropfsteinhöhle.
    Notiz: Morgen geht es in den Urlaub nach Oberbayern wo wir 2010 und 2011 schon mal waren. Vorher mache ich mit Lisa und Felix eine kleine Wanderung im Bergischen Land. Vom Parkplatz am Hotel zur Post geht es in den Park und weiter ansteigend mit der Wegmarkierung umgedrehtes "T". In Serpentinen erreichen wir den Bismarckturm der aber wie die Jahre vorher abgesperrt ist. Weiter über die Wiesen mit "A2" in den Wald. Da wo es spitzwinklig mit dem Zeichen weitergeht machen wir auf der Bank eine Pause. Nun weiter durch die Felder und Wiesen. Hier sehen die Kinder viele Grashüpfer. Über eine Straße und weiter am Waldrand entlang. Auch hier machen wir einen kleinen Zwischenstopp. Abwärts nach Kleinfischbach und weiter durch Pfaffenberg. Wir passieren das Edelrestaurant Pfaffenberg und erreichen die Wiehler Tropfsteinhöhle. Vor etwa einem Jahr hatte ich mit Lisa-Marie diese Tour geplant. Da ich aber krank wurde haben wir damals nur die Tropfsteinhöhle besucht. Nun mit der X-Markierung durch den Wildpark. Wir sehen viele Wildschweine die hungrig sind. Am Rastplatz machen wir nochmal eine Pause. Dann abwärts zurück nach Wiehl. Im Park toben sich die Kinder auf den Spielplatz aus.
    Meine Wertung:
    4Sterne

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  • Königswinter-Margarethenhöhe - Königswinter-Lahr - Löwenburg (Bad Honnef)

    Wandertour: 1229
    Wanderführer: Mit Kindern wandern rund um Köln
    Wanderkarte: Drachenfelser Ländchen und Siebengebirge, Nr. 38 (Eifelverein)
    Region: Siebengebirge
    Länge: 6,4 km
    Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 05 Min. (4 Std. 36 Min.)
    WDG: 3,07 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Mittel
    Kinderwagentauglich: bedingt
    Wetter: Sonne, Wolken
    Steigung: ca. 110 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Löwenburg, Ruine Löwenburg, Merkenshöhe, Erpentalskopf, Nasseplatz, Lohrberg-Quelle.
    Notiz: Beginn meines Sommerurlaubs und direkt eine kleine Wanderung im Siebengebirge. Vom Parkplatz in Margarethenhöhe starten wir mit Kinderwagen. Es geht auf den Fahrweg zum Ortsteil Lahr. Wir folgen der Straße die in den Wald führt. Moritz der seit ein paar Wochen seine ersten Schritte geht, nehmen wir immer wieder raus. Er läuft nur ein paar kurze Schritte, aber der Anfang ist gemacht. Wir passieren den Löwenburger Hof, wo wir nachher einkehren werden. Nun der bekannte Anstieg zur Ruine Löwenburg. Oben hat man mal wieder einen herrlichen Blick, da auch das Wetter stimmt. Nachdem wir eine lange Pause gemacht haben und die Kinder sich ausgetobt haben, machen wir uns auf den Rückweg. Am Löwenburger Hof kehren wir ein und essen lecker im Biergarten. Danach folgen wir den "R" (Rheinhöhenweg) wieder in den Wald. An einer Schutzhütte mit Aussicht auf Rhein und Drachenfels machen wir eine weitere Rast. Weiter den Weg folgen wo wir links auf den schmalen Pfad absteigen. Dieses Stück ist nur mit Geländefähigen Kinderwagen geeignet. Moritz ist happy, denn Papa rast mit Kinderwagen den Berg hinab. Unten erreichen wir den Nasseplatz wo auch der ehemalige Steinbruch liegt. Auf den breiten Waldweg passieren wir noch die Lohrberg-Quelle. An der bekannten Straße geht es links zurück zum Parkplatz.
    Meine Wertung:
    5Sterne

    1229 Wanderbild 1229 Wanderbild

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  • Grube Wohlfahrt - Hellenthal-Rescheid - Hellenthal-Kamberg

    Wandertour: 1228
    Wanderführer: Hikeline Wanderführer Eifel Nord
    Wanderkarte: Schleidener Tal Hellenthal, Schleiden, Gemünd, Nr. 4/14 (Eifelverein)
    Region: Eifel
    Länge: 10,4 km
    Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 03 Min. (2 Std. 32 Min.)
    WDG: 5,07 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Leicht
    Kinderwagentauglich: nein
    Wetter: Sonne, Wolken
    Steigung: ca. 110 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Grube Wohlfahrt, Kirche St. Barbara Rescheid, Schwalenberg, Sender Eifel-Bärbelkreuz.
    Notiz: Bei gutem Wetter starte ich am Besucherbergwerk Grube Wohlfahrt. Es geht in Serpentinen aufwärts durch den Nadelwald. Oben gelange ich dann schnell nach Rescheid. Ich passiere die Kirche St. Barbara und biege an der Kreisstraße links ab. Ich bleibe auf der Hauptstraße bis zu einer Bäckerei. Hier rechts auf den Feldweg. Im Linksschwenk erreiche ich die Ortschaft Kamberg. Abwärts auf den Wiesenberg komme ich zu einem Waldstück. Über den Schwalenbach und an der Gabelung links abwärts. Durch das Tal auf den Grasweg der ziemlich verwachsen ist. Geradeaus über Wiesen und Felder kommt von rechts der Geopfad Eifel (G) hinzu. Dem Zeichen folge ich bis zum Schluss. Leider ist das "G" nicht gut markiert. Ich muss mich auf einen weiteren Grasweg durchschlagen. Hier merkt man dass auf den zugewachsenen Weg schon lange keiner mehr gegangen war. Da ich eine kurze Hose anhabe ist hier Vorsicht vor Zecken geboten. Eine Zeitlang durchkämme ich das Wegstück und komme dann zum Parkplatz "Höllisches Feuer". Über die Straße und weiter durch das Tal. Am zweiten Waldteich biege ich rechts ab. Aufwärts und am Forstweg nach links. Bei der nächsten Verzweigung wieder links abwärts. Da sich der Weg verläuft und ich keine Wegmarkierung sehe gehe ich zurück zum breiten Weg. Diesen folge ich bis ich das Zeichen sehe. Ich wandere mit ihm abwärts und merke zu spät das dies der Weg war den ich eben nehmen sollen. Ich umrunde den Hügel und wandere aus dem Wald. Vor mir der Sendeturm "Bärbelkreuz". Am Teerweg sehe ich wieder das Zeichen, ich bin also richtig. Abwärts durch den Wald und schnell zurück da ein Gewitter aufkommt.
    Meine Wertung:
    4Sterne

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  • Freilinger See - Locherbüsch - Blankenheim-Reetz

    Wandertour: 1227
    Wanderführer: Winterwanderungen
    Wanderkarte: Blankenheim, Oberes Ahrtal, Nr. 12 (Eifelverein)
    Region: Eifel
    Länge: 9,7 km
    Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 10 Min. (2 Std. 56 Min.)
    WDG: 4,48 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Leicht
    Kinderwagentauglich: bedingt
    Wetter: Wolken, Sonne
    Steigung: ca. 110 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Freilinger See, Weilerbach, Locherbüsch, Pfarrkirche zur hl. Märtyrerin Margareta Reetz, Reetzer Bach.
    Notiz: Da Lisa Schulferien hat, nehme ich sie mit zu einer kleinen Wanderung. Am Freilinger See wo um diese Uhrzeit nicht viel los ist wandern wir los. Am Anfang ist es noch etwas kühl, Wolken hängen am Himmel. Um den Freilinger See der auch Stauanlage Weilerbach genannt wir geht es. Dann folgen wir den Weilerbach und weiter an den Feldern entlang. Vor uns etwa 1 km entfernt die ehemalige Nike-Raketenstellung. Hier links hoch zum Locherbüsch. An der Bank machen wir eine Essenspause. Weiter durch Felder und Wald über die Kreisstraße. Wir halten uns an Wegzeichen "18". Unterwegs sehen wir zwei Männer die Wegbeschilderungen neu anbringen. In Reetz sehen wir sie wieder und plaudern etwas. Am Spielplatz tobt sich Lisa aus. Wir verlassen die "18" und folgen den neuen Wanderzeichen "19" bis zum Schluss. Nochmal durch den Wald und aufwärts durch die Felder zurück zum Parkplatz am Badesee.
    Meine Wertung:
    4Sterne

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  • Sprockhövel-Herzkamp - Sprockhövel-Erlen - Sprockhövel-Mettberg

    Wandertour: 1226
    Wanderführer: Wuppertal - Erlebniswanderungen rund um die Stadt
    Wanderkarte: Wuppertal und Umgebung, Nr. 11 (LVA NRW)
    Region: Ruhrgebiet
    Länge: 9,6 km
    Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 01 Min. (2 Std. 12 Min.)
    WDG: 4,76 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Leicht
    Kinderwagentauglich: nein
    Wetter: Wolken
    Steigung: ca. 95 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Felderbach, Hilgenpütt, Deilbach, Hackenberg.
    Notiz: Wahnsinn das wir Fußballweltmeister sind. Auch 2 Tage danach kann man es immer noch nicht fassen. Etwas unmotiviert und müde von der Arbeit und den letzten Tagen starte ich eine Wanderung in Herzkamp einen Ortsteil von Sprockhövel. Ich folge den Wanderzeichen "GB" (Gennebrecker Rundweg) durch das Golfplatzgelände vom Golfclub Felderbach. Danach durch das Waldgebiet von Hilgenpütt. Für einen Augenblick dachte ich dass ich falsch bin, bin aber richtig. Die Wegbeschreibung ist nicht auf den neusten Stand. Auf den richtigen Weg folge ich wieder den Zeichen "GB" durch Mettberg. Abwärts zum Deilbach und weiter auf den Wurzelweg immer am Ufer entlang. An der Straße rechts und bis zuletzt den Wuppertaler Rundweg (W) folgen. Es geht aufwärts auf den Hackenberg (313 m) und weiter auf Kammweg im Wald. Über die Straße und abwärts auf den starkbewachsenen Grasweg zurück nach Herzkamp.
    Meine Wertung:
    3Sterne

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