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  • Alfter-Witterschlick - Hubertusstein (Bonn) - Langer Dicksweg (Bonn)

    Wandertour: 1266
    Wanderführer: Erlebniswanderungen Bonn
    Wanderkarte: Drachenfelser Ländchen und Siebengebirge, Nr. 38 (Eifelverein)
    Region: Kölner Bucht
    Länge: 8,0 km
    Gehzeit netto (brutto): 1 Std. 22 Min. (1 Std. 26 Min.)
    WDG: 5,85 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Leicht
    Kinderwagentauglich: bedingt
    Wetter: Wolken
    Steigung: ca. 50 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Kottenforst, Gedenkkreuz, Hubertusstein, Hitelbach.
    Notiz: Auch heute war die Wegbeschreibung vom Autor Michael Moll alles andere als gut. Es fängt schon damit an das ich den Einstieg zur Wanderung erst beim zweiten mal finde. Außerdem verstehe ich nicht, warum er den Ausgangspunkt nicht am Bahnhof beginnt. Hier kann man auch sein Auto parken. Nachdem ich den Einstieg gefunden habe geht es aufwärts durch den Ort und weiter zu einem Bildstock. Hier links auf den Wiesenweg zum Wald. Dies ist der Einstieg zum Kottenforst. Der Trampelpfad ist urig und schön. Hier ist der Weg ganz gut zu finden. Das Reitverbotsschild finde ich aber erst beim Rückblick. Der Trampelpfad endet auf einen Teerweg. Hier links zu einem Gedenkkreuz. Allerdings ist es nicht das beschriebe aus dem Buch, sondern der Bildstock mit den Namen dreier Kinder: Peter Esser, Hans Hilger und Kaspar Schwindt die am 23.4.1945 durch eine Bodenmiene tragischerweise starben. Mehr Infos gibt es hier. Auf den breiten Weg passiere ich den Hubertusstein, der 1973 zum 1000jährigen Jubiläum des Kottenforst angelegt wurde. An der nächsten Kreuzung links und nochmal links. Die besagte Linkskurve kommt erst an der Autobahn 565, vorher ist der Weg falsch beschrieben. Weiter durch den Wald komme ich rechts zu einem Reitstall. Hier links und ohne Höhepunkte immer geradeaus. Ich erreiche wieder Witterschlick und weiter den Bahnhof.
    Meine Wertung:
    2Sterne

    1266 Wanderbild 1266 Wanderbild

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  • Siegburg - Troisdorf - Sankt Augustin-Menden

    Wandertour: 1265
    Wanderführer: Erlebniswanderungen Bonn
    Wanderkarte: Sieghöhenwege, Nr. 29 (LVA NRW)
    Region: Siegtal
    Länge: 12,9 km
    Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 16 Min. (2 Std. 26 Min.)
    WDG: 5,69 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Leicht
    Kinderwagentauglich: ja
    Wetter: Wolken, Sonne, Wind, Regen
    Steigung: ca. 50 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: ehemalige Aggertalbahn, Agger, Sieg, Siegburger Mühlengraben, Michaelsberg, Abtei Michaelsberg.
    Notiz: Vormittags ist das Wetter noch trocken. In Laufe des Tages wird es aber regnerisch und windig. In Siegburg wandere ich deshalb früh los und komme schon bald zur ehemaligen Trasse der Aggertalbahn. Jetzt Rad- und Fußweg folge ich ihr ein Stück. In der Luisenstraße (Straßenname ist nicht zu sehen) biege ich links ab und komme zum historischen Restaurant Zum Fass. Weiter der Straße folgen, passiere ich die Brückberg-Kaserne. Nun über die Agger und dahinter links auf den Deichweg. Immer am Ufer entlang passiere ich auch das AGGUA, das Schwimmbad von Troisdorf. Weiter auf den Weg passiere ich auch das Aggerwehr. Dahinter fließt die Agger in die Sieg. Später links über die Brücke und links durch die Siegauen. Auf den Radweg geht es immer geradeaus weiter. Zwischenzeitlich kommt auch die Sonne kurz raus. Später geht es wieder über die Sieg und weiter durch die Auenlandschaft. Rechts sieht man am Siegufer Kormoran und Graureiher. Der Teerweg schwenkt links und weg vom Fluss. Ich erreiche die Frankfurter Straße und biege links ab. Durch den Ortsteil Deichhaus wandere ich durch die Straßen. Über den Siegburger Mühlengraben geht es hoch zum Michaelsberg. Bis 2011 befand sich hier die Abtei Michaelsberg. Zurzeit wird das Gelände und die Kirchengebäude umfassend umgebaut. Abwärts erreiche ich wieder den Parkplatz am Neuenhof.
    Meine Wertung:
    3Sterne

    1265 Wanderbild 1265 Wanderbild

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  • Blankenheim-Wald - Motte Zehnbachhaus (Dahlem) - Blankenheim

    Wandertour: 1264
    Wanderführer: Kompass Wanderführer Eifel (5209) / Kompass Wanderführer Eifel, Kalkeifel
    Wanderkarte: Blankenheim Oberes Ahrtal, Nr. 12 (Eifelverein)
    Region: Eifel
    Länge: 20,3 km
    Gehzeit netto (brutto): 3 Std. 59 Min. (4 Std. 13 Min.)
    WDG: 5,10 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Schwer
    Kinderwagentauglich: nein
    Wetter: Sonne, Wolken, Wind
    Steigung: ca. 110 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Urft, Motte Zehnbachhaus, Beisselschen Wald, Dinkelberg, Altenburger Kopf, Olbrück, Römerhütte, alte Römerstraße, Seidenbachtal, Nonnenbachtal, Nonnenbacher Hardt, Russenkreuz, Ahrquelle, Hirtentor, Georgstor, Sieben Fußfälle, Rokoko-Kapelle Hülchrath, alte Ahrtalbahn, Haubachtal.
    Notiz: Vom Bahnhof Blankenheim-Wald folge ich zu Anfangs verschiedenen Wanderzeichens. Den Wacholderweg (W) folge ich hier am längsten, 8,5 km lang. An der Urft entlang und weiter über die Gleise. Ich erreiche die Motte Zehnbachhaus wo ich einen Abstecher mache. Weiter auf den Weg aufwärts auf den Dinkelberg. Das Gut Altenburg wird umrundet. Links an der B51 weiter durch eine Senke. Vor dem Wald Olbrück verlasse ich den Tiergartentunnel-Wanderweg den ich komplett 2006 gegangen bin. Rechts die Kuppe hinauf zur Römerhütte mit Informationstafel. Dies ist auch ein Stück des neuen Wanderwegs "Erlebnisraum Römerstraße". Weiter mit dem Wacholderwanderweg abwärts ins Seidenbachtal. Nochmal durch den Wald hinauf zu einer Kreisstraße. Dieser kurz folgen und weiter am Waldrand entlang. Durch den Wald und mit einem Feldweg erreiche ich den Weiler Schlemmershof. Am Nonnenbach verlasse ich den gut markierten Wanderweg "W". Nun links den Berg hinauf mit "7" und den Pilgerweg. Durch den herbstlichen Wald komme ich zu einer Schutzhütte. Hier steht auch das Russenkreuz. Geradeaus aus den Wald und weiter durch die Felder. Am Gehöft rechts und mit dem Teerweg nach Blankenheim. Durch den Ort und vorbei an alten Fachwerkhäusern. Ich komme zum Quellhaus Ahrquelle und laufe über eine Steintreppe hinauf zur Straße. Hier links durch das Hirten- und Georgstor. Hinter dem Verteilerkreis rechts hinauf zur schönen Rokoko-Kapelle. Seit dem letzten mal wo ich hier war hat sich einiges verändert, so gibt es jetzt ein Altenheim. Durch das Wohngebiet und weiter an der alten Ahrtalbahn entlang. Mit "13" wandere ich durch die Felder und über die Bundesstraße. Im Haubachtal links weiter und später den Quellenpfad folgen. Ich überquere nochmals die Gleise und biege links ab. Für 2 km immer den Weg an der Urft folgen bis zum Bahnhof.
    Meine Wertung:
    4Sterne

    1264 Wanderbild 1264 Wanderbild

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  • Signal de Botrange (Weismes) - Neûr Lowé (Malmedy) - Naturparkzentrum Botrange (Weismes)

    Wandertour: 1263
    Wanderführer: Hikeline Hohes Venn
    Wanderkarte: Hohes Venn (IGN)
    Region: Hohes Venn
    Länge: 5,6 km
    Gehzeit netto (brutto): 1 Std. 47 Min. (4 Std. 51 Min.)
    WDG: 3,14 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Leicht
    Kinderwagentauglich: nein
    Wetter: Sonne, Nebel, Wolken, Wind
    Steigung: ca. 50 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Botrange, Baltia-Hügel, Signal de Botrange, Historischer Grenzstein, Neûr Lowé, Ruisseau des Tailles.
    Notiz: Geburtstagswanderung von Lisa-Marie, die heute ihren 8 Geburtstag feiert. Da das Wetter schön werden sollte haben wir uns das Hohe Venn ausgesucht. Früh ging es los als wir das Signal de Botrange erreichen. Hier ist auch der höchste Punkt Belgiens, den man über eine Treppe ersteigen kann. Vom Restaurant geht es links in den Wald und vorbei an einen alten historischen Grenzstein. Geradeaus verlassen wir den Wald, nun über einen Holzsteg durch das Hohe Venn. Teilweise hängt noch Nebel über das Venn, was sich aber später ändern wird. An der Infotafel rechts und an der nächsten Möglichkeit links. Es geht nun über einen Trampelpfad weiter. Durch das Hohe Gras immer geradeaus. Teilweise ist der Pfad sehr matschig. Dann wieder über Holzbohlen und links weiter. Der Holzsteg ist sehr marode, es gibt viele Löcher im Boden. Mit Kinderwagen wäre das nicht möglich gewesen, gut das wir doch die Kraxe mitgenommen haben. Weiter am Wald entlang bis zu einen Schotterweg. Hier rechts und an weiteren Tafeln vorbei. Links leicht abwärts über einige Felsen. Auch hier ist der Weg sehr matschig. Ein Pärchen mit Kinderwagen fragt uns nach der Beschaffenheit des Weges. Am Schotterweg links und durch den Fichtenwald. Geradeaus kommen wir zum Naturparkzentrum Botrange. Am schönen großen Spielplatz toben sich die Kinder aus. Danach ins Naturparkzentrum wo wir im Restaurant was essen. Zum Nachtisch gibt es Eis für die Kleinen. Nachdem wir nochmal auf den Spielplatz waren, wandern wir mit den grünen Wanderzeichen weiter. Es geht auf den festen Weg leicht hinauf und zurück zum Signal de Botrange. Mittlerweile ist der große Parkplatz bis zum letzten Platz gefüllt.
    Meine Wertung:
    5Sterne

    1263 Wanderbild 1263 Wanderbild

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  • Köln-Stammheim - Köln-Flittard - Carl-Duisberg-Park (Leverkusen)

    Wandertour: 1262
    Wanderführer: Köln/Bonn: Erlebniswanderungen zu heimischen Pilgerorten
    Wanderkarte: Kölnpfad - Der Kölner Rundwanderweg (Kölner Eifelverein)
    Region: Kölner Bucht
    Länge: 11,3 km
    Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 31 Min. (3 Std. 20 Min.)
    WDG: 4,49 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Leicht
    Kinderwagentauglich: ja
    Wetter: Sonne, Wolken
    Steigung: ca. 15 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Kirche St. Mariä Geburt Stammheim,Schlosspark, Rhein, Kirche St. Hubertus Flittard, Carl-Duisberg-Park, Japanischer Garten, Fort XII.
    Notiz: Letzte Wanderung mit Lisa in den Herbstferien. An der Kirche in Stammheim schlendern wir durch den Schlosspark und bewundern neben den Nymphensittichen die über uns fliegen, die vielen Skulpturen im Park. Am Ende des Parks erreichen wir den Rhein und den Kölnpfad. Rechts bleiben wir auf den Dammweg für etwa 2 km. Am Bolz- und Spielplatz biegen wir rechts ab und verweilen etwas am Spielplatz. Danach mit dem Zeichen durch den Ort Flittard. Am Sportplatz des SpVg Flittard verlassen wir den Kölnpfad und gehen durch eine Allee. Links befindet sich der Chempark Leverkusen, rechts eine Kleingärtenanlage. An der Bundesstraße lins und für ca. 1 km an der vielbefahrenen Straße entlang. Wir erreichen den Carl-Duisberg-Park und laufen ohne richtige Beschreibung durch den Park. Höhepunkt der Japanische Garten der zur Bayer AG Leverkusen zählt. Ein schöner Garten wie wir finden, neben einen Teich mit Springbrunnen gibt es auch ein Japanisches Teehaus. Daneben machen wir eine Essenpause. Danach wandern wir durch den Carl-Duisberg-Park und kommen wieder zur Bundesstraße. Nun rechts lange an der Straße entlang. Hinter Flittard biegen wir rechts in den Wald ein. Hier befindet sich auch das Fort XII von dem wir aber nichts sehen. Wir kommen zu einem weiteren Kinderspielplatz und ruhen uns hier was aus. Dann verlassen wir den Wald und gehen durch den Ort Stammheim zurück zur Kirche.
    Meine Wertung:
    3Sterne

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