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  • Parkplatz Brandweg (Rösrath) - Busenberg - Kinder- und Jugenddorf Stephansheide

    Wandertour: 1300
    Wanderführer: Wandern mit dem Kinderwagen Köln Bonn
    Wanderkarte: Wahner Heide Karte (1:12.500)
    Region: Kölner Bucht
    Länge: 4,8 km
    Gehzeit netto (brutto): 1 Std. 26 Min. (2 Std. 20 Min.)
    WDG: 3,35 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Leicht
    Kinderwagentauglich: ja
    Wetter: Sonne, Wolken
    Steigung: ca. 30 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Wahner Heide, Wolfsheide, Geisterbusch, Busenberg, Stephanuskapelle, Kalmusweiher, Ehrenanlage.
    Notiz: Vor der Nachtschicht machen wir die 1300. Jubiläumswanderung (14.466,1 Kilometer). Bei schönem Wetter starten wir vom Parkplatz Brandweg. Der Parkplatz liegt auf der Grenze zwischen Köln und Rösrath. Wir folgen den Waldweg der aber an einigen Stellen sehr matschig ist. Den ersten Kilometer verbringt Moritz schlafend in seinen Kinderwagen. Bei den Ginsterbüschen wandern wir rechts auf den Busenberg (100 m). Dann links abwärts zum Parkplatz. Hier kann man rechts den Abstecher zur Gaststätte Bambi machen, was wir aber nicht machen. Auf den Teerweg geht es links zum Kinder- und Jugenddorf Stephansheide. Links am Anfang befindet sich die Stephanuskapelle. Am Spielplatz toben sich die Kinder aus. Hier essen wir auch eine Kleinigkeit. Weiter auf den Weg erreichen wir den Kalmusweiher. Hier links und den Weg durch den Wald folgen. Moritz lassen wir immer wieder aus den Wagen. Vorbei am Denkmal des Kriegsgefangenenlager Hoffnungsthal. Geradeaus durch die Heide und dann zweimal links. Wir wandern zurück durch den Geisterbusch wo wir die Flugzeuge vom Köln/Bonner Flughafen sehen. Beim Brandweg rechts zurück zum Parkplatz.
    Meine Wertung:
    4Sterne

    1300 Wanderbild 1300 Wanderbild

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  • Hückeswagen - Wupper-Vorsperre - Walkmühle

    Wandertour: 1299
    Wanderführer: Die Bergischen Streifzüge
    Wanderkarte: Wermelskirchen, Burscheid, Kürten, Remscheid, Solingen, Hückeswagen, Nr. 1 (Naturarena)
    Region: Bergisches Land
    Länge: 4,4 km
    Gehzeit netto (brutto): 1 Std. 33 Min. (2 Std. 33 Min.)
    WDG: 2,84 km/h
    Wegmarkierung: Bergischer Streifzug 2 (Wasserweg)
    Anspruch: Leicht
    Kinderwagentauglich: ja
    Wetter: Sonne, Wolken
    Steigung: ca. 30 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Wupper, Wupper-Vorsperre, Walkmühle.
    Notiz: Da Felix nachmittags zu einer Geburtstagsfeier eingeladen ist, machen wir die gemeinsame Wanderung vormittags. In Hückeswagen folgen wir heute unseren ersten Bergischen Streifzug. Und zwar die Nr. 2 - Wasserweg. Wie der Name schon sagt führt dieser ausschließlich am Wasser entlang. Wir umrunden die sogenannte Wupper-Vorsperre. Links entlang lassen wir immer wieder Moritz aus den Kinderwagen. Im Laufe der Familienwanderung wird das Wetter immer besser. Auch die Sonne kommt später raus. An einen Rastpilz kurz vor dem Sperrwerk machen wir eine Essensrast. Danach über das Sperrwerk auf die andere Seite. Hier rechts zur nächsten Infotafel. Insgesamt gibt es 5 Infotafeln sie informieren z.B. über das Thema Wasser oder die Geschichte der Vorsperre. Der blaue Text liest übrigens Lisa vor. Weiter am Ufer entlang kommen wir zu drei Schwänen. Moritz ist hin und weg. Dann erreichen wir die blaue Brücke die uns zurück zum Parkplatz bringt.
    Meine Wertung:
    3Sterne

    1299 Wanderbild 1299 Wanderbild

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  • Wiehl-Bielstein - Wiehl-Hengstenberg - Wiehl-Niederbellinghausen

    Wandertour: 1298
    Wanderführer: berg.wege
    Wanderkarte: Morsbach, Much, Nümbrecht, Reichshof, Ruppichteroth, Waldbröl, Wiehl, Windeck, Nr. 2 (Naturarena)
    Region: Bergisches Land
    Länge: 11,7 km
    Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 14 Min. (2 Std. 27 Min.)
    WDG: 5,24 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Leicht
    Kinderwagentauglich: nein
    Wetter: Wolken, Wind
    Steigung: ca. 155 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Wiehl.
    Notiz: Wolkig ist es heute in Bielstein, wo es mich heute hin verschlägt. Vor 7 Jahren war ich das letzte mal hier. Am Sportplatz parke ich und folge den Fußweg über die Wiehl. Erst rechts dann links und den Zeichen "Straße der Arbeit" 2 km lang folgen. Vorbei am Campingplatz Wiehltal geht es so langsam höher. In Neuklef verlasse ich das Zeichen und wandere ohne mit der Straße nach Hengstenberg. Am Ortsende geht es scharf rechts und am Ortsrand entlang. Oben am Himmel sehe ich die ersten Kranische die gen Norden ziehen. Hier gesellt sich neben den Bierweg (17) auch der Kreis (Rund um Bielstein). Der schwarze Kreis ist mein Anhaltspunkt. Es begleitet mich nach Faulmert und weiter nach Steinacker. Über die Straße erreiche ich die Ortschaft Niederbellinghausen. Es kommen noch die Ortschaften Hau und Gassenhagen. Hier verlasse ich das Zeichen und halte mich am Andreaskreuz (Kurkölner Weg). Dieses Zeichen leitet mich weiter durch den Wald. An der T-Kreuzung rechts weiter über den höchsten Punkt dieser Wanderung. An einer Art Wegspinne halte ich mich am weißen Quadrat. Dieses leitet mich abwärts durch den Wald. Zuletzt durch Damte wo sich auch das Kuhstallmuseum befindet. Weiter abwärts erreiche ich wieder Bielstein. Nun noch der Abstecher zum bekannten großen Bier-Holzfass. Denn hier wird Erzquell Bräu gebraut. Wieder über die Wiehl zurück zum Parkplatz.
    Meine Wertung:
    3Sterne

    1298 Wanderbild 1298 Wanderbild

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  • Swisttal-Buschhoven - Römische Wasserleitung (Alfter) - Swisttal-Heimerzheim

    Wandertour: 1297
    Wanderführer: Wandern & Wissen - Kottenforst
    Wanderkarte: Rheinbach, Alfter, Nr. 6 (Eifelverein
    Region: Kölner Bucht
    Länge: 16,6 km
    Gehzeit netto (brutto): 3 Std. 04 Min. (3 Std. 31 Min.)
    WDG: 5,41 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Mittel
    Kinderwagentauglich: nein
    Wetter: Sonne, Wolken, Wind
    Steigung: ca. 50 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Kottenforst, Eiserner Mann, Römische Wasserleitung, Swist, Burg Heimerzheim, Schillingscapellen, Et Kapellsche.
    Notiz: Nach den Karnevalstagen (wir haben 6 Karnevalsumzüge gesehen) und einem Grippalen Infekt, ging es heute wieder zum Wandern. Eine einfache Wanderung mit wenigen Anstiegen stand heute auf dem Programm. In Buschhoven am Forsthaus laufe ich los. Ich folge den schwarzen Keil durch den Kottenforst. Am Eisernen Mann wo ich schon einige zigmal war, biege ich halbrechts ab und folge weiter den Zeichen. Später an der Infotafel der Römischen Wasserleitung biege ich links ab und komme zu einen freien Feld. Hier links ohne Markierung. Ich folge den Matschweg am Zaun entlang. Dann wird der Zaun Höher, ich erreiche das Polizeiliche Übungsgelände der WIWEB. Hier ist kein Weg, den gab es wohl mal. Ich trample durch das Unterholz und erreiche die Einfahrt des Geländes. Hier wird gerade eine Übung abgehalten. Nun links auf der Straße aus den Wald nach Heimerzheim. Über die Swift und am anderen Ufer links der Straße durch das Dorf folgen. Abstecher zur Burg Heimerzheim wo ich ein paar Fotos schieße. Zurück und weiter am Bachlauf der Swift entlang. Diesen Weg folge ich nun 2 km lang. Dann links nach Dünstekoven und weiter durch den Ort. Links zum Gut Capellen, das ehemalige Kloster Schillingscapellen. An der Mauer links entlang und dann links zum Sportplatz. Mit dem Pilgerweg biege ich rechts ab und wandere durch die Felder. Bei der Kapelle geht es ein Stück zurück und rechts zurück zum Parkplatz.
    Meine Wertung:
    3Sterne

    1297 Wanderbild 1297 Wanderbild

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  • Nümbrecht - Nümbrecht-Spreitgen - Schloss Homburg

    Wandertour: 1296
    Wanderführer: berg.wege
    Wanderkarte: Morsbach, Much, Nümbrecht, Reichshof, Ruppichteroth, Waldbröl, Wiehl, Windeck, Nr. 2 (Naturarena)
    Region: Bergisches Land
    Länge: 6,4 km
    Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 10 Min. (3 Std. 23 Min.)
    WDG: 2,95 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Leicht
    Kinderwagentauglich: bedingt
    Wetter: Wolken, Sonne
    Steigung: ca. 115 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Aussichtsturm Auf dem Lindchen, Hexenweiher, Speitger Bach, Dicke Steine, Schloss Homburg.
    Notiz: Bevor es die 24 Bergischen Streifzüge gab, gab es die sogenannten berg.wege. Sie kamen damals als Wanderbroschüre raus. Genau wie die Bergischen Streifzüge, je eine Wanderung aus einer Gemeine. Da Felix zu Hause ist und ich meinen freien Tag habe, mache ich kurzerhand eine Wanderung mit ihm. In Nümbrecht folgen wir den Weg über die Felder zum Aussichtsturm "Auf dem Lindchen". Leider ist der Aussichtturm gesperrt. Wir gehen zurück auf den schneebedeckten Weg. Teilweise liegt noch Schnee auf den Wegen. Zurück zum Teerweg biegen wir rechts ab und wandern abwärts Richtung Spreitgen. Kurz vor den Ort machen wir an der Bank eine Essenspause. Dann durch den Ort und abwärts zu einem Teich. Rechts zum Hexenweiher mit Infotafel. Nach den Abstecher geradeaus zu einer Straße. 200 m an der vielbefahrenen Straße entlang, dann rechts durch den Wald und zum Naturdenkmal Dicke Steine. Nach einer Rast weiter auf den Weg und aufwärts zum Schloss Homburg. Hier begegnet uns wieder der Klangweg (21). Pünktlich kommt am Schloss die Sonne raus. Nach den Abstecher aufwärts durch den Wald. An der Kreuzung links und am Ortsrand von Nümbrecht entlang. An der Hörtafel halten wir inne und hören uns die Tierstimmen von Steinkaut, Igel und Co an. Felix gefällt es, wird aber deutlich müder. Nur noch ein kurzes Stück und wir sind wieder am Wagen.
    Meine Wertung:
    4Sterne

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