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  • Leichlingen - Langenfeld-Furth - Leichlingen-Rothenberg

    Wandertour: 1314
    Wanderführer: Erlebniswanderungen im Kreis Mettmann - Süd
    Wanderkarte: Leverkusen zwischen Rhein und Bergischem Land, Nr. 40 (LVA NRW)
    Region: Bergisches Land
    Länge: 9,7 km
    Gehzeit netto (brutto): 1 Std. 47 Min. (1 Std. 56 Min.)
    WDG: 5,44 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Leicht
    Kinderwagentauglich: bedingt
    Wetter: Sonne, Wolken
    Steigung: ca. 35 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Blockbach, Further Moor, Haus Vorst, Wupper.
    Notiz: Nach der Arbeit ging es nach Leichlingen. Parken kann man am NFH Leichlingen. Von hier folge ich 4 km den Wanderweg "L" (Rund um Leichlingen). Am Anfang an der Autobahn entlang. Später passiere ich das Further Moor. Dahinter durch den Langenfelder Ort Furth. Kurz vor Hapelrath geht es links weiter. Durch Wald und Felder folge ich der Straße nach links. An der Ampelanlage geht es rüber weiter durch die Felder. Kurz an den Gleisen entlang und dann links durch den Ort Rothenberg. Hier soll in absehbarer Zeit eine Gaspipline entstehen. Gefahrenhinweise und Schilder informieren darüber. Durch den Ort komme ich zu einer Unfallstelle. Markierungen auf den Boden und die kaputte Mauer geben Hinweise darauf. Dann rechts in den Hülserweg. Immer geradeaus unter einer Starkstromleitung entlang zum Hülserhof. Hier verlässt mich "L" nach rechts. Ich gehe geradeaus unter die Gleise in den Wald. Das weiße Dreieck gibt es nicht mehr. Stattdessen folge ich der Raute 6 (Wupperweg) durch den Wald. Am Haus Vorst geht es scharf nach links. Durch den Wald komme ich zu den Gleisen und dann in den Ort Schaffenberg. Das Zeichen leitet mich durch den Ort und später zur Wupper. Hier verlasse ich den Wupperweg. Es geht links einen Hügel hoch. Das Andreaskreuz folge ich durch den Wohnbereich bis zum Bahnhof. Dahinter durch ein Gewerbegebiet und wieder durch eine Häusersiedlung. Zuletzt durch den Wald zu einen Querweg. Hier links zurück zum Naturfreundehaus.
    Meine Wertung:
    3Sterne

    1314 Wanderbild 1314 Wanderbild

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  • Mönchengladbach-Rheydt - Mönchengladbach-Dohr - Mönchengladbach-Mülfort

    Wandertour: 1313
    Wanderführer: Erlebniswanderungen rund um die Stadt - Mönchengladbach
    Freizeitkarte: Maas-Schwalm-Nette, Nr. 17 (LVA NRW)
    Region: Niederrhein
    Länge: 6,7 km
    Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 00 Min. (3 Std. 33 Min.)
    WDG: 3,35 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Leicht
    Kinderwagentauglich: ja
    Wetter: Wolken, Sonne
    Steigung: ca. 10 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Bresgepark, Dohrer Busch, Niers.
    Notiz: Wolkig ist es zu Anfangs, das sich aber im Laufe der Tour ändern wird. Am Bresgepark umrunden wir die Seen und schauen uns die Motorboote auf den Teich an. Am Spielplatz verweilen wir etwas. Nach 600 m kommt Klein-Moritz wieder in den Kinderwagen. Weiter durch den Park überqueren wir einen Seitenarm der Niers nach links. Am Zaun entlang sind wir uns nicht sicher ob wir richtig sind. Nun weiter durch den Wald nach Dohr. Was uns auffällt bei dieser Tour, das es unheimlich dreckig und vermüllt in Dörfern und Gärten ist. Auch im Wald gibt es wilde Müllhaufen. Kurz durch Dohr und zu einem Wäldchen. Hier rechts durch die Gärten. Auch hier ist es sehr dreckig. Wir sehen Ziegen, Ponys, Gänse und Schafe. In Mülfort kommen wir zu zwei Schulen und durchqueren sie. Auch hier kennt keiner einen Mülleimer. An der Niers sieht es ein wenig besser aus. Wir folgen den Fluss erst auf der linken und dann auf der rechten Seite. Dann geht es rechts zu einen Teich und einen Spielplatz. Hier toben sich die Kinder aus. Auch Moritz der bis dahin geschlafen hat. Den linken Weg an der Niers können wir nicht gehen, da er gesperrt wegen Baumfällarbeiten ist. Wir machen einen kleinen Umweg durch Rheydt und weiter durch den Wald. An der Brücke ist die Sperrung aufgehoben. Über die Niers und an dieser entlang. So kommen wir wieder zum Bresgepark.
    Meine Wertung:
    3Sterne

    1313 Wanderbild 1313 Wanderbild

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  • Wahnbachtalsperre (Siegburg) - Neunkirchen-Seelscheid-Pinn - Siegburg-Schneffelrath

    Wandertour: 1312
    Wanderführer: Erlebniswege Sieg
    Wanderkarte: Erlebniswege Sieg (Publicpress)
    Region: Siegtal
    Länge: 22,8 km
    Gehzeit netto (brutto): 4 Std. 54 Min. (5 Std. 04 Min.)
    WDG: 4,65 km/h
    Wegmarkierung: Erlebniswege Sieg - Der Talsperrenweg
    Anspruch: Schwer
    Kinderwagentauglich: nein
    Wetter: Nebel, Wolken
    Steigung: ca. 75 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Wahnbachtalsperre, Wahnbach.
    Notiz: Kalt und nebelig ist es heute. An der Wahnbachtalsperre oberhalb von Seligenthal gehe ich heute den Talsperrenweg, einer von 17 Erlebniswegen an der Sieg. Dieser ist mit 23,3 km angegeben, ist aber ungefähr einen halben Kilometer kürzer. Ich folge den rot-weißen Zeichen und wandere über den Staudamm. Dahinter gesellt sich der Bergische Weg hinzu, den ich nun 13 km lang folge. Vorbei unterhalb von Happerschoss geht es weiter um die Talsperre. Als nächstes wandere ich durch das Fachwerkdorf Pinn. Auf und ab geht es auf meist guten und breiten Wegen. Nach 13 km verlässt mich der Bergische Weg nach rechts. Ich wandere links weiter und komme zum Vorbecken. Die andere Seite der Wahnbachtalsperre ist wie ich finde schwieriger. Auch die Wege sind meist Pfade und es gibt einige schwere Anstiege. Außerdem sind einige Passagen sehr matschig. Zuletzt durch den Ort Schneffelrath und weiter nach Gut Umschoß. Dann ein letztes mal abwärts und zurück zum kleinen Parkplatz.
    Meine Wertung:
    3Sterne

    1312 Wanderbild 1312 Wanderbild

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  • Morsbach-Berghausen - Morsbach-Bitze - Morsbach-Steimelhagen

    Wandertour: 1311
    Wanderführer: Hikeline Wanderführer Bergisches Land
    Wanderkarte: Morsbach, Much, Nümbrecht, Reichshof, Ruppichteroth, Waldbröl, Wiehl, Windeck, Nr. 2 (Naturarena)
    Region: Bergisches Land
    Länge: 14,2 km
    Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 39 Min. (3 Std. 00 Min.)
    WDG: 5,36 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Mittel
    Kinderwagentauglich: nein
    Wetter: Sonne, Wolken
    Steigung: ca. 155 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Rolshagener Bach, Wisser Bach, Burg Volperhausen, Holper Bach, Ev. Kirche in Holpe,
    Notiz: Auch heute wieder schönes Wetter. In Berghausen einen Ortsteil von Morsbach starte ich. Ich folge dem "X11" (Lenne-Sieg-Weg). Über einen Feldweg abwärts nach Rolshagen. Durch den Ort und aufwärts zu einer Straße. Diese überqueren und weiter durch den schattigen Wald. Es ist warm geworden, die Jacke ziehe ich nun aus. Abwärts erreiche ich Hellerseifen. Nun auch den gelben Zeichen des Bergischen Panoramasteigs folgen. Zu einen Hof und links abwärts durch Bitze. An der Hauptstraße diese nach links überqueren. Durch Niederdorf und kurz der "24" (Baumweg) folgen. Aufwärts durch den Wald zu einen Wegekreuz. Dahinter rechts abwärts zu einen Holzverarbeitungsbetrieb. Hier links durch das Wisser Bachtal. Es geht durch Volperhausen und dahinter an der Landstraße nach links. Dieses Wegstück ist nicht ungefährlich. An der Haltestelle rechts hoch zur Burg Volperhausen. Nach den Abstecher wieder hinab und links hinauf. Erst rechts dann links aufwärts durch den Laubwald. Oben komme ich nach Steimelhagen. Ich folge im Ort den weißen Balken und „Straße der Arbeit“. Abwärts durch die Wiesen und weiter durch Wald nach Holpe. Durch den Ort und rechts weiter nach Oberholpe. Hier stehen ein paar schöne Fachwerkhäuser. Durch das Bachtal und zur Grenze zu Waldbröl. An der Gabelung rechts hoch durch den Wald. Dahinter zurück nach Berghausen.
    Meine Wertung:
    4Sterne

    1311 Wanderbild 1311 Wanderbild

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  • Lindlar-Kaiserau - Gummersbach-Berghausen - Marienheide-Gimborn

    Wandertour: 1310
    Wanderführer: Dumont aktiv - Wandern im Bergischen Land
    Wanderkarte: Bergneustadt, Engelskirchen, Gummersbach, Lindlar, Meinerzhagen, Reichshof, Wiehl, Wipperfürth, Nr. 4 (Naturarena)
    Region: Bergisches Land
    Länge: 15,0 km
    Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 51 Min. (3 Std. 07 Min.)
    WDG: 5,26 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Mittel
    Kinderwagentauglich: nein
    Wetter: Sonne, Wolken
    Steigung: ca. 180 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Leppe, Zigeunerfichte, Schloss Gimborn, Burg Neuenberg, Burg Eibach, Scheelbach.
    Notiz: Schön und mild ist es geworden. An der Straße in Kaiserau parke ich. Hier ist auch das riesige Gelände des Edelstahlwerks Schmidt & Clemens. Rechts den kleinen Pfad folgen. Aufwärts mit dem Andreaskreutz nach Würden. Durch den Ort und weiter durch die Wiesen. Dann geht es durch das Golplatzgelände Gimborner Land. Der Weg führt mich so nach Berghausen. Durch den Ort und aufwärts zum Friedhof. Mit "A1" unterhalb der Nordhelle weiter. An der Kreuzung links abwärts durch Wald und Wiesen. In Recklinghausen mit einem Haus biege ich links ab. Am Wegkreuz rechts zur Straße. Der vielbefahrenen Straße 150 m folgen. Dann links und der Teerrstraße nach Gimborn folgen. In der Ortsmitte steht rechts das Schloss Gimborn. Hier links aufwärts zur Kirche. Weiter aufwärts nach Unterpentinghausen. Hier werden Highland-Ochsen gezüchtet. Dahinter auf den Feldweg zu einem Wald. Links weiter bis ich schließlich zu einer Wegspinne komme. Hier mache ich den Abstecher zur Ruine Neuenberg. Danach zurück und rechts abwärts und wieder aufwärts und der Wegmarkierung "L" im Kreis folgen. Ich komme zum Hof Eibach und zur Ruine Eibach. Weiter dem "L" folgen geht es durch den Wald und weiter oberhalb von Dassiefen. Rechts durch den Wald mit Blick auf die mächtige Kirche von Frielingsdorf. Ich verlasse den Wald und halte mich rechts. Mit der Markierung "Straße der Arbeit" geht es abwärts nach Kuhlbach. An der Hauptstraße links und nochmal links zurück zum Parkstreifen in Kaiserau.
    Meine Wertung:
    4Sterne

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