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  • Bad Münstereifel-Eschweiler - Eschweiler Tal - Astropeiler Stockert

    Wandertour: 1243
    Wanderführer: Das Rheinische Burgenland
    Wanderkarte: Bad Münstereifel, Nr. 7 (Eifelverein)
    Region: Eifel
    Länge: 10,3 km
    Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 43 Min. (3 Std. 29 Min.)
    WDG: 3,79 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Leicht
    Kinderwagentauglich: bedingt
    Wetter: Sonne, Wolken
    Steigung: ca. 145 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Kirche Eschweiler, Eschweiler Bach, Steinbruch Ohlesberg, Hirnberg, Stockert, Astropeiler Stockert.
    Notiz: Fast 5 Jahre ist es her, das wir meinen Bruder Stefan zum wandern animieren konnten. Gemeinsam mit meinem Vater starten wir im Ort Eschweiler. Abwärts durch den Ort und weiter zum Eschweiler Tal. Hier rechts und weiter zum Steinbruch Ohlesberg. Nachdem wir uns die 3 Infotafeln angeschaut haben wandern wir weiter. Es geht über den Bach und mit "A2" weiter ansteigend. Später rechts weiter mit "A2". Wir folgen den Weg 1,5 km lang, der unterhalb des Hirnbergs verläuft. Wo wir den Wald wieder verlassen spitzwinklig nach rechts. Nun halten wir uns an Wanderzeichen "10" das uns bis zum Schluss begleitet. Durch Gräser und Wiesen überqueren nochmal den Bach. An zwei Einzelhäuser machen wir unsere Mittagspause. Nach den reichhaltigen Essen das meine Mutter zusammengestellt hat geht es weiter. An der Straße „Am Stockert“ beginnt der Aufstieg auf den Stockert. Der Serpentinenweg verläuft an einigen Waldhäusern vorbei. Weiter der "10" folgen geht es durch den Wald. Links befindet sich der Astropeiler Stockert. An zwei gesprengten Bunkern vorbei und dann sehen wir wieder den Golfplatz und Eschweiler. Wir machen links den Abstecher (ca. 500 m) zum Astropeiler Stockert. Das Radioteleskop ist seit den 90 er Jahren nicht mehr in Betrieb. Zurück durch das Golfplatzgelände erreichen wir wieder Eschweiler. Eine schöne Tour wie wir alle finden.
    Meine Wertung:
    4Sterne

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  • Königswinter - Geisberg (Bad Honnef) - Königswinter-Margarethenhöhe

    Wandertour: 1242
    Wanderführer: Dumont aktiv: Wandern im Westerwald und Siebengebirge
    Wanderkarte: Drachenfelser Ländchen und Siebengebirge, Nr. 38 (Eifelverein)
    Region: Siebengebirge
    Länge: 16,5 km
    Gehzeit netto (brutto): 3 Std. 32 Min. (4 Std. 36 Min.)
    WDG: 4,67 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Schwer
    Kinderwagentauglich: nein
    Wetter: Sonne, Wolken
    Steigung: ca. 385 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Drachenfelsbach, Schloss Drachenburg, Drachenfels, Burg Drachenfels, Wolkenburg, Schallenberg, Geisberg, Jungfernhard, Mirbesbach, Margarethenkreuz, Großer Oelberg, Rosenau, Weilberg, Chorruine Heisterbach.
    Notiz: Von Königswinter geht es den steilen Weg hinauf Richtung Drachenfels. Noch vor ein paar Monaten war der Eselweg wegen Felssturz gesperrt, jetzt ist er wieder geöffnet. Unterwegs unterhalb der Ruine sieht man die großen Felsen liegen. Oben angekommen ruhe ich mich kurz aus und genieße die Aussucht auf das Rheintal. Weiter aufwärts zur Ruine Drachenfels. Wieder abwärts und an der Zahnradbahn entlang. Es geht in den Wald. Wolkenburg und Schallenberg liegen rechts. Ich passiere das Milchhäuschen und halte mich am Rheinsteig-Zeichen. Nun der Aufstieg zum Geisberg. Hier sieht man Drachenfels und Wolkenburg. Abwärts komme ich zur Schutzhütte. Hier rechts und geradeaus zum Nasseplatz mit ehemaligem Steinbruch. Ich erreiche Ittenbach und Margarethenhöhe. Durch den Starkregen von gestern ist die Straße nach Königswinter gesperrt. Nun der steile Aufstieg zum Großen Oelberg (460 m). Hier oben genieße ich die Aussicht und gönne mir im Gasthaus ein großes Radler (3,80 €). Nun steil abwärts Richtung Rosenau. Dahinter liegt das Einkehrhaus. Mit der Teerstraße komme ich zu einem Parkplatz. Über die Straße und leicht aufwärts zum Weilberg. Hier der Abstecher zum ehemaligen Steinbruch. Zurück und rechts zum Kloster Heisterbach. Hier der Abstecher zur bekannten Chorruine Heisterbach. Auch hier war ich schon unendliche Male. Mit dem Rheinsteig wandere ich Richtung Petersberg. Das Zeichen verlasse ich an einer Kreuzung. Geradeaus passiere ich den Jugendhof Rheinland und halte mich am Winkelzeichen. Das Zeichen bringt mich abwärts zurück nach Königswinter. Übrigens die Tour aus dem Buch gibt es schon lange nicht mehr. Hauptsächlich bin ich nach Wanderkarte gelaufen.
    Meine Wertung:
    4Sterne

    1242 Wanderbild 1242 Wanderbild

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  • Niederdürenbach - Niederdürenbach-Holzwiesen - Niederdürenbach-Hain

    Wandertour: 1241
    Wanderführer: Kompass Wanderführer Eifel, Osteifel Hohe Eifel / Kompass Wanderführer Eifel 2 Vulkaneifel
    Wanderkarte: Das Brohltal, Nr. 10 (Eifelverein)
    Region: Eifel
    Länge: 6,5 km
    Gehzeit netto (brutto): 1 Std. 57 Min. (4 Std. 47 Min.)
    WDG: 3,33 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Mittel
    Kinderwagentauglich: nein
    Wetter: Sonne, Wolken, Regen, Hagel, Wind
    Steigung: ca. 195 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Brohlbach, Lochmühle, Burg Olbrück.
    Notiz: Vorgezogene Geburtstagswanderung mit meiner Familie. In Niederdürenbach an der Olbrückhalle starten wir. Moritz geht die 100 m meist alleine, dann kommt er in das Kindergestell. Wir folgen "BU" (Brohlbach-Uferweg) durch den Ort und vorbei am Campingplatz. Im Ort Holzwiese überqueren wir den Brohlbach. Nun beginnt der Aufstieg durch den Wald. An der Lochmühle ist der Anstieg dann etwas heftiger. Aus den Wald zu einen Querweg. Hier links und nochmal stark bergan. An einem Wäldchen stellen wir uns unter, denn es regnet. Der Regen wird stärker wir ziehen uns schnell Regenklamotten über. Nach 15 Minuten ist der Spuk fürs erste vorüber. Nun weiter bergan zur Burg Olbrück. Vorher halten wir in der Kastellaney eine kleine Einkehr. Wir wärmen uns auf mit heißen Kakao und Kaffee. Zur vorgezogenen Geburtstagswanderung gibt es dann noch Apfelkuchen. Danach schauen wir uns die Burg Olbrück an. Eine Familienkarte kostet 9 Euro. Lisa und Felix gefallen die Schwerter, Infotafeln und Ritterrüstungen. Auch der Bergfried wird bestiegen. Von oben sieht man das wechselhafte Wetter. Noch vorher hat es sogar gehagelt. Danach Pause am Rastplatz, auch die Sonne kommt immer wieder raus. Abwärts zum Unterstellplatz am Wäldchen. Hier rechts mit der "Route M" die wir nun durch den Wald folgen. Langer Rechtsschwenk unterhalb der Burgruine. Dann links durch die Ortschaft Hain und weiter abwärts zurück nach Niederdürenbach.
    Meine Wertung:
    4Sterne

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  • Gondenbrett - Sellerich-Hontheim - Schwarzer Mann (Buchet)

    Wandertour: 1240
    Wanderführer: ADAC Wanderführer Rhein Mosel Eifel
    Wanderkarte: Prümer Land, Nr. 17 (Eifelverein)
    Region: Eifel
    Länge: 19,5 km
    Gehzeit netto (brutto): 3 Std. 52 Min. (4 Std. 12 Min.)
    WDG: 5,04 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Schwer
    Kinderwagentauglich: nein
    Wetter: Sonne, Wolken, Wind
    Steigung: ca. 250 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Kirche Gondenbrett, Mehlenbach, Thomasberg, Wirbelkopf, Mönbach, Schwarzer Mann, Tranchotstein, Kettenstein, Steinigebach, Hallerich, Dickenberg.
    Notiz: Schon lange geplant, doch erst heute erwandert. Die Tour mit knapp 20 km beginne ich heute in Gondenbrett. Hier aufwärts aus dem Ort zum Thomasberg. Durch den Ort Obermehlen und wieder aufwärts durch Felder zum Wirbelskopf. Hier links und der Feldstraße folgen. Die nachfolgende Wegbeschreibung im Buch ist hier verkehrt. Mit Karte und logischen Spürsinn erreiche ich Hontheim. Abwärts durch den Ort und mit dem Hohlweg wieder aufwärts. Rechts steht die weiße Marienkapelle die ich aber nicht besuche. Weiter aufwärts betrete ich den Wald. Immer geradeaus komme ich zur zweiten Schutzhütte. Hier bin ich auf dem Schneifelhöhenweg. Diesen folge ich rechts immer parallel zur Straße. Am Schwarzen Mann (697 m) mit Holzfigur und Tranchotstein bin ich auf der höchsten Stelle. Als nächstes passiere ich das Blockhaus Zum Schwarzer Mann. Hier wechsele ich die Straßenseite und komme an Holzfällarbeiten vorbei. Zum Glück machen die Arbeiter eine längere Mittagspause und ich wandere hindurch. Weiter durch den Wald erreich ich das Kettenkreuz. Zu guter Letzt bin ich am Wanderparkplatz Nr. 4, hier rechts und über die Straße. Der Weg bis zum Schluss soll mit dem HWW 5 (Willibrordusweg) markiert sein. Das Zeichen ist aber nur ganz selten zu sehen. Der Pilgerweg der hier auch verläuft ist hingegen gut markiert. Der gelben Muschel auf blauen Grund folge ich meist abwärts. Erst durch Wald dann durch die Felder erreiche ich wieder Gondenbrett.
    Meine Wertung:
    4Sterne

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  • Parkplatz Raßberg (Arft) - Arft - Langscheid

    Wandertour: 1239
    Wanderführer: Tippeltouren - Band 6
    Wanderkarte: Osteifel mit Laacher-See-Gebiet, Nr. 32 (Eifelverein)
    Region: Eifel
    Länge: 14,0 km
    Gehzeit netto (brutto): 3 Std. 00 Min. (3 Std. 45 Min.)
    WDG: 4,67 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Mittel
    Kinderwagentauglich: nein
    Wetter: Sonne, Wolken
    Steigung: ca. 145 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Jodokus-Kreuz, Heidegarten, Heidegarten Büschberg, Dr. Heinrich-Menke-Park, Heinrich Menke Denkmal, Menle-Stein, Konrad Adenauer Denkmal, NSG Raßberg.
    Notiz: Das vorliegende Wanderbuch aus dem ich heute gehe, ist 20 Jahre alt. Ältere Bücher haben den Nachteil dass sich in den Jahren so einiges ändert. Im heutigen Fall waren es u.a. die Wanderzeichen, denn die örtlichen Rundwanderwege gibt es soweit nicht. Sie wurden durch die Traumpfade Bergheidenweg und Wacholderweg sozusagen ersetzt. Auch einige Wanderwege gibt es nicht mehr und das war dann etwas komplexer. So war es nicht verwunderlich das die heutige Wanderung viel Zeit in Anspruch nahm. Von Wanderparkplatz Raßberg folge ich der Fahrstraße die mich vorbei an der Wintersportanlage bringt. An der Linkskurve geradeaus abwärts nach Arft. In der Ortschaft suche ich vergebens nach der Hausnummer 44. Auch eine Frau kann mir nicht weiterhelfen. Ich gehe zurück und nehme den ersten Abzweig nach rechts. Am Jodokus-Kreuz nochmal rechts abwärts nach Arft. Ich möchte unbedingt sehen wo der Weg ist. Unten im Ort sehe ich dann auch das Wanderzeichen "4" das es schon lange nicht mehr gibt. Die Hausnummer ist übrigen die 28 und nicht die 44, vielleicht wurde die Nummer auch geändert. Zurück zum Jodokus-Kreuz folge ich der Fahrtstraße nach rechts. Am Basaltlavakreuz halte ich mich am Traumpfad Wacholderweg. Hoch zum Waldrand und weiter abwärts wieder zum Fahrweg. Diesen folge ich nach Langscheid. Durch den Ort und weiter aufwärts zur Wacholderhütte. Hier ist der Weg nicht zu finden. So wandere ich wieder mit dem Traumpfad durch Heide und Wacholder. Unten am breiten Weg sehe ich das blasse Zeichen "2". Diesen Wanderzeichen folge ich durch Wald und Wiese. An der Fahrstraße rechts und wieder zum Basaltlavakreuz. Hier rechts und nach 400 m links hoch über die Kuppe. Wieder mit dem Traumpfad geht es zum Heidegarten Büschberg den ich durchquere. Abwärts zur bekannten Straße der ich rechts zum Jodokuskreuz folge. Nach 200 rechts und weiter durch Wald und über eine Kuppe. Hier wandere ich nach rechts da geradeaus kein Weg mehr ist. An der Fahrstraße rechts und bis zur Wintersportanlage. Hier rechts und links durch den Wald. Eine Straße wird überquert und ich erreiche den Menke-Park. Mit dem Traumpfad Bergheidenweg geht es durch das Wacholdergebiet. Über die Menke-Höhe zurück zur Straße. Am Raßberg und Militäranlage vorbei und rechts zurück zum Parkplatz.
    Meine Wertung:
    4Sterne

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