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  • Parkplatz Effelsberger Weg - Bad Münstereifel-Rodert - Decke Tönnes

    Wandertour: 1251
    Wanderführer: Das Rheinische Burgenland
    Wanderkarte: Bad Münstereifel, Nr. 7 (Eifelverein)
    Region: Eifel
    Länge: 12,9 km
    Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 35 Min. (2 Std. 46 Min.)
    WDG: 4,99 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Mittel
    Kinderwagentauglich: bedingt
    Wetter: Sonne, Wolken
    Steigung: ca. 185 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Eselsberg, ehem. Führerhauptquartier Felsennest, Fahnigbach, Linderjahnbach, Gäßbach, Hohner Wald, Langer Kopf, Decke Tönnes, Effelsberger Kreuzweg.
    Notiz: Bei T-Shirt-Wetter starte ich am Parkplatz Effelsberger Weg, unweit von Rodert. Aus dem Wald wandere ich ein Stück durch die freie Flur. Dann links der Aufstieg zum Eselsberg. Da wo die rote Bank steht, lag Hitlers Felsennest. Vier Wochen lang war dieser Berg der Mittelpunkt des Deutschen Reichs. Dort lagen Führerbunker und Feuerleitstelle. Abwärts nach Rodert und mit "3" in den Wald. Weiter mit "4" um den Eselberg. Weiter unten sieht man ein Überbleibsel des gesprengten Bunkers. Vorbei an eine Schutzhütte geht es ein Stück über eine Wiese. Rechts sieht man den Ort Eicherscheid. Später auf und ab durch den schattigen Wald. Ich passiere eine weitere Hütte. Dann der Aufstieg am Langen Kopf mit "A1". Oben an einen markanten Platz mit drei Kastanien, mache ich rechts den Abstecher. Die Waldkapelle "Decke Tönnes" ist ca. 1 km entfernt. An der Kapelle spreche ich ein Gebet und kehre wieder um zum Platz. Nun immer geradeaus und vorbei am Kreuz der Effelsberger Kreuzwegestation. Nicht mehr weit und ich erreiche den schattigen Wanderparkplatz.
    Meine Wertung:
    4Sterne

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  • Baraque Michel (Jalhay) - Hill (Weismes) - Wallonisches Venn (Weismes)

    Wandertour: 1250
    Wanderführer: Dumont aktiv: Eifel - Nördlicher Teil und Hohes Venn
    Wanderkarte: Hohes Venn (IGN)
    Region: Hohes Venn
    Länge: 14,1 km
    Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 47 Min. (3 Std. 13 Min.)
    WDG: 5,07 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Leicht
    Kinderwagentauglich: nein
    Wetter: Wolken, Sonne
    Steigung: ca. 110 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Kapelle Fischbach, Priorkreuz, Grenzsteine, Hohes Venn, Hill, Wallonisches Venn.
    Notiz: Schön sollte es heute werden, deshalb bin ich ins Hohe Venn gefahren. Vom Parkplatz am Baraque Michel laufe ich los. Schnell geht es in Hohe Venn. Der Schwenker links in das Les Potales ist aber seit geraumer Zeit gesperrt. Über Holzbohlen immer geradeaus, bei sehr wolkigen Himmel. Ich überhole ein Pärchen die dasselbe Buch haben. Wir unterhalten uns etwa, u.a. über den gesperrten Weg vom Anfang und über den Brand der hier im April 2011 herrschte. Nun immer an der Hill entlang, vorbei an vielen verkohltem Baumen und Holzstämme. An der Holzbrücke wo eine Jugendgruppe gerade Rast macht geht es rechts über die Hill. Nun aufwärts und immer an der Schneise entlang. So wird das Wallonische Venn (Zone C) umrundet. Letztes Jahr bin ich so eine ähnliche Tour gegangen. Der Grasweg den ich nun abwärts gehe war letztes Jahr sehr matschig. Dieses mal habe ich Glück und ich hab meistens trocken Schuhe. Oben am Querweg rechts und weiter aufwärts zu einem Infopunkt. Rechts genießt man die Aussicht auf das Frage Wallonne. Wenn man links abbiegt kommt man zum höchsten Punkt von Belgien: Das Signal de Botrange. Über eine Schneise zu einem Nadelwald und weiter über einen Plankensteg durch das Venn. Das Wetter lichtet sich ein wenig und die Sonne kommt raus. Eidechsen die sich auf den Bohlen sonnen sehe ich zahlreiche. Am Querweg vom Anfang links zurück zum Baraque Michel.
    Meine Wertung:
    4Sterne

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  • Solingen-Oberburg - Solingen-Unterburg - Luhnshammer

    Wandertour: 1249
    Wanderführer: Tippeltouren - Band 1
    Wanderkarte: Wermelskirchen, Burscheid, Kürten, Remscheid, Solingen, Hückeswagen, Nr. 1 (Naturarena)
    Region: Bergisches Land
    Länge: 6,8 km
    Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 35 Min. (4 Std. 48 Min.)
    WDG: 2,63 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Leicht
    Kinderwagentauglich: nein
    Wetter: Sonne, Wolken
    Steigung: ca. 125 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Schloss Burg, Eschbach, Sellscheider Bach, Kriegerdenkmal.
    Notiz: Vom kostenlosen Parkplatz in Solingen-Oberburg wandern wir Richtung Schloss Burg. Noch ist das Wetter sehr wolkenverhangen, was sich aber später ändern wird. Mit "A1" geht es abwärts nach Unterburg. Über den Eschbach und mit der Straße Lehmkuhle aufwärts aus den Ort. Im Wald machen wir eine Pause und testen die neue Becherlupe. Ein Grasfrosch und eine Spinne schauen wir uns so genauer an. Dann geht es weiter und Moritz läuft etwas. Unglücklicherweise fällt er auf den Hinterkopf. Die Blutung wird mit nassen Taschentüchern gestoppt. Nachdem er sich beruhigt hat, kommt er wieder ins Kindergestell. Aufwärts über die Straße und nun "S" (Klingenpfad) folgen. Durch den Wald geht es nochmal aufwärts. An einer Bank sieht man rechts Schloss Burg. An der Verzweigung rechts abwärts auf den schmalen Pfad. Nun über die Straße und am Luhnshammer vorbei. Auf dem breiten Waldweg erreichen wir Burgtal, ein ehemaliges Fabrikgelände das seit den 80er Jahren stillsteht. Hier an der Bank machen wir eine weitere Pause. Moritz geht es gut und tollt schon wieder rum. Mit "X19" (Schlösserweg) geht es nun aufwärts. An der Linkskurve geradeaus ohne Zeichen. Man sieht aber dass hier früher so einige Wanderwege entlang gingen. So kommen wir auch zum Kriegerdenkmal. Abwärts zur Straße in Oberburg und weiter zur Schloss Burg. Hier toben sich die Kinder nochmal aus. Felix bekommt ein Holzschwert, da Lisa vor ein paar Tagen ihre eigenen Ohrringe bekommen hat. Nachdem wir Waffeln gegessen haben, geht es zum Parkplatz zurück.
    Meine Wertung:
    4Sterne

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  • Much-Marienfeld - Much-Leverath - Nümbrecht-Hardt

    Wandertour: 1248
    Wanderführer: Tippeltouren - Band 5
    Wanderkarte: Morsbach, Much, Nümbrecht, Reichshof, Ruppichteroth, Waldbröl, Wiehl, Windeck, Nr. 5 (Naturarena)
    Region: Bergisches Land
    Länge: 16,2 km
    Gehzeit netto (brutto): 3 Std. 10 Min. (3 Std. 23 Min.)
    WDG: 5,12 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Mittel
    Kinderwagentauglich: nein
    Wetter: Sonne, Wolken
    Steigung: ca. 125 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: St. Mariä Himmelfahrt Kirche Marienfeld, Haubach, Kapelle Oberdreisbach, Becher Suthbach, Bröl, Breidenbacher Heide.
    Notiz: An der Kirche in Marienfeld laufe ich los. Die ersten Kilometer folge ich Rundweg "A9". Vorbei am Sportplatz des VfR Marienfeld geht es durch die Felder in den Wald. Ich erreiche Oberdreisbach-Höhe, vormals noch Wochenendsiedlung, ist es jetzt ein „normales“ Dorf. Abwärts nach Oberdreisbach. An der weißen Kapelle rechts und Richtung Ophausen. Davor links durch Wiesen und Wald. Über eine Fahrstraße und links haltend. Ich erreiche Leverath. Durch den Ort und weiter durch die Wiesen. Am Waldrand steht eine steineren Schuppen laut Buch. Es sind allerdings nur noch die Grundmauern zu sehen. Abwärts zu ein paar Angelteichen. Hier rechts mit Wanderzeichen "X28" (Graf-Engelbert-Weg). Diesen Zeichen folge ich nun 4,5 km lang. Den Bachlauf folgen bis nach Herfterath. Über die Bröl zum Ort Hardt. Aufwärts nach Wolfscharre. Am Waldrand weiter und an der Kreuzung verlasse ich den Hauptwanderweg. Nach rechts zum Ort Heide und weiter abwärts nach Ahebruch. An der Fabrik Dahlhäuser vorbei und an der Gabelung rechts abwärts nach Röttgen. Der Gasthof Stöcker der hier sein soll, gibt es schon lange nicht mehr. Über die Bröl und Straße wieder aufwärts. "Durchgang verboten" steht dort, ich wandere trotzdem aufwärts. Über die Felder zurück nach Marienfeld. Übrigens auch wenn das Tippeltourenbuch weit über 20 Jahre alt ist, konnte man den Wanderweg gut finden.
    Meine Wertung:
    3Sterne

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  • Erpel-Reifstein - Leyberg (Bad Honnef) - Auge Gottes (Rheinbreitbach)

    Wandertour: 1247
    Wanderführer: Wanderfibel Siebengebirge
    Wanderkarte: Drachenfelser Ländchen und Siebengebirge, Nr. 38 (Eifelverein)
    Region: Westerwald
    Länge: 14,3 km
    Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 58 Min. (3 Std.12 Min.)
    WDG: 4,82 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Mittel
    Kinderwagentauglich: nein
    Wetter: Wolken
    Steigung: ca. 190 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Erpeler Kirchspielwald, Asberg, Kreuzeiche, Leyberg, Auge Gottes, Dezelbach, Kasbach, Kasbachbahnlinie.
    Notiz: Tour 19 aus dem Wanderführer Siebengebirge nehme ich mir heute vor. Bei wolkigen und kühlen Wetter starte ich am Wanderparkplatz Reifstein. Immer geradeaus leicht ansteigend Richtung Asberg. Zum Gipfelkreuz Asberg nehme ich links den Weg. Dieser geht immer bergan. Oben steht das Gipfelkreuz mit Gipfelbuch. Nachdem ich mich eingetragen habe geht es wieder abwärts. Nun um den Asberg herum. Bis 1970 wurde hier Basalt abgebaut. Ich erreiche den Querweg und die sogenannte Kreuzeiche. Hier links auf der Grenze zwischen RLP und NRW entlang. An der ersten Kreuzung rechts. Auf diesen Weg gibt es links und rechts viele Pilze. Am Querweg links mit dem Pluszeichen. Abstecher zum 359 m hohen Leyberg. Oben gibt es neben zwei Bänken eine tolle Fernsicht. Leider ist das Wetter wie gesagt nicht sehr schön. Unter einer dieser Bänke liegt ein sogenannter Geo-Cache. „Bitte liegen lassen“ steht drauf. Wieder abwärts und an der Barbarahütte den Rheinsteig zum Bildstock "Auge Gottes" folgen. Nun am Dezelbach mit "E2" entlang. Das Zeichen sieht man aber nirgends. Über eine Straße zur Kasbachtalbahn. Diese folge ich aufwärts weiter. Zwischenzeitlich sieht man auch die alte blaue Schienenbahn. Nun durch den Wohnplatz Reifstein und zurück zum Parkplatz.
    Meine Wertung:
    4Sterne

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