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  • Blankenheim-Wald - Dahlem-Schmidtheim - Dahlem

    Wandertour: 1346
    Wanderführer: Dumont aktiv: Eifel - Nördlicher Teil und Hohes Venn
    Wanderkarte: Ferienregion Oberes Kylltal, Nr. 15 (Eifelverein)
    Region: Eifel
    Länge: 12,9 km
    Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 26 Min. (2 Std. 56 Min.)
    WDG: 5,30 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Leicht
    Kinderwagentauglich: nein
    Wetter: Sonne, Wolken
    Steigung: ca. 85 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Urft, Katholische St. Martin Schmidtheim, Schloss Schmidtheim, Abtei Maria Frieden, Kirche Dahlem.
    Notiz: Letzte Wanderung aus dem oben genannten Wanderführer. Vom Bahnhof Blankenheim-Wald wandere ich los. Mein Zeichen bis zur Dahlemer Binz ist der Eifeler Quellenpfad. Ich folge am Anfang den Gleisen, dann biege ich links ab. Leicht ansteigend über die Wiesen komme ich nach Schmidtheim. Durch den Ort passiere ich Kirche und Schloss. Dann rechts durch die Felder, vorbei an eine Kuhweide. Später über einen Grasweg und was jemand aus seinen Darm entleert hat. Super widerlich. Den Kackvogel sehe ich vor mir und dahinter seine Frau. Sie sehen mich und tun so als wollen sie den Weiher bewundern. Peinlich. Weiter auf den Weg sehe ich vor mir eine Wildschweinrotte mit zwei ausgewachsenen Wildschweinen und um die 7 Frischlingen. Immer geradeaus liegt links von mir der Flugplatz Dahlemer Binz. Ich komme zu einer Straße, wo ich den Eifeler Quellenpfad nach 8,5 km verlasse. Nun folge ich den Rundwegen D1 und D6 nach Abtei Maria Frieden. Nun über die Felder leicht absteigend. Ich komme nach Dahlem und durchwandere den Ort bis zum Bahnhof. In 10 Minuten kommt die Bahn die mich zurück nach Blankenheim-Wald bring. Die Fahrt kostet 2,80 €. Übermorgen geht es dann in die Ferien nach Oberbayern.
    Meine Wertung:
    4Sterne

    1346 Wanderbild 1346 Wanderbild

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  • Köln-Mülheim - Köln-Flittard - Leverkusen-Schlebusch

    Wandertour: 1345
    Wanderführer: Kölnpfad - Der Kölner Rundwanderweg
    Wanderkarte: Kölnpfad - Der Kölner Rundwanderweg (Kölner Eifelverein)
    Region: Kölner Bucht
    Länge: 14,1 km
    Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 37 Min. (3 Std. 19 Min.)
    WDG: 5,39 km/h
    Wegmarkierung: Kölnpfad
    Anspruch: Leicht
    Wetter: Wolken
    Steigung: ca. 25 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Rhein, Clemtskirche, Ehemaliger Wasserturm, Kirche Flittard, Mutzbach, NSG Hornpottweg.
    Notiz: Die 6. Etappe des Kölnpfades beginnt am Wiener Platz in Köln-Mülheim. Mein Auto parke ich Richtung Rhein unterhalb der Mülheimer Brücke. Von hier geht es zum Rhein und rechts unter der Mülheimer Brücke hindurch. Vorbei an der Clemenskirche und nun am Rheinufer entlang. Ich passiere den ehemaligen Wasserturm der Rheinischen Wasserwerksgesellschaft. Auf den Deichweg immer geradeaus zum Schlosspark von Stammheim. Hier ist es besonders laut. Grund dafür sind die zahlreichen Nymphensittiche. Dahinter geht der Wanderweg weg vom Rhein. Der Deichweg zieht nach Flittard. Hier rechts durch den Ort. Später gehe ich in den Aldi und kaufe eine Reisetasche. Grund dafür ist das wir noch eine Tasche für den Urlaub brauchen, denn am Samstag geht es wieder Richtung Oberbayern. 7 km trage ich nun die blaue Sporttasche. Ich komm mir ein wenig blöd vor. Ich verlasse Flittard und wandere durch ein Golfplatzgelände. Nun unter der Autobahn wo bald die Fahrbahn verbreitert wird. Die Bäume sind schon gefällt worden. Kurz vor Dünnwald links durch die Felder. An den Gleisen entlang und weiter halbrechts zum Mutzbach. Die Holzbrücke ist ein wenig kaputt, ist aber noch passierbar. Dahinter durch den Wald und an einen See vorbei. Nochmal über die Gleise und links weiter. Ich verlasse die Eisenbahnstrecke und halte mich rechts. Vorbei am NSG Hornpottweg komme ich nach Schlebusch. Hier nehme ich die KVB-Linie 4 die mich zurück zum Wiener Platz bringt.
    Meine Wertung:
    3Sterne

    1345 Wanderbild 1345 Wanderbild

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  • Kierspe-Vollme - Homert (Lüdenscheid) - Kierspe-Brake

    Wandertour: 1344
    Wanderführer: Rother Wanderführer Sauerland
    Wanderkarte: Märkischer Kreis, Nr. 8 (LVA NRW)
    Region: Sauerland
    Länge: 10,6 km
    Gehzeit netto (brutto): 1 Std. 55 Min. (2 Std. 12 Min.)
    WDG: 5,53 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Leicht
    Kinderwagentauglich: bedingt
    Wetter: Wolken, Sonne
    Steigung: ca. 230 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Reidemeisterhaus Voswinkel, Jubachtalsperre, Jubach, Homert, Homertturm, Kälberberg, Werhahn.
    Notiz: Nach der Arbeit geht es heute ins Sauerland. In Kierspe-Vollme starte ich bei wolkigen und kühlen Wetter. Ich folge den Jubachweg und passiere das Reidemeisterhaus Voswinkel. Ich folge den weißen Balken der insgesamt gut markiert ist. Das Zeichen folge ich bis zum Homert. Vorher geht es zur Jubachtalsperre und dessen Staumauer. Nun am Ufer entlang und den danach den Jubach folgen. Es geht stetig bergan weiter mit den bekannten Zeichen. An einer Verzweigung verlasse ich den Jubach und wander links weiter bergan. Oben angekommen erreiche ich einen Wegestern. Hier rechts weiter den weißen Balken folgen. Es geht durch eine Plantage mit sehr jungen Tannenbäumen. Die Plantage ist übrigens nicht die einzige. Vorher und später passiere ich weitere. Der Weg zum Homert ist zum Schluss schön. Was ich vorher nicht so fand. Der Grasweg leitet mich zum Homert (538 m). Hier steht auch der 22 m hohe Homertturm, dieser ist aber wie beim letzten mal verschlossen. Nun denselben Weg zurück bis zum Wegestern. Nun folge ich den Rundweg "A2". Der Wegverlauf dieses Zeichen hat sich aber stark geändert. Direkt am Anfang ist der Weg wegen Forstkultur gesperrt. Da ich "A2" bis zum Schluss folgen soll und die Wegbeschreibung nicht zu gebrauchen ist, folge ich einfach weiter "A2". Es geht über den Kälbereberg und vorbei an eine weitere Tannenbaumplantage. Dann leicht abwärts zum Sender am Werhahn. Hier der Abstecher zu einen Waldgrab. Weiter mit "A2" zum Waldrand. Hier links und zum Weiler Brake. Abwärts zur Jubachtalsperre und zurück nach Vollme.
    Meine Wertung:
    3Sterne

    1344 Wanderbild 1344 Wanderbild

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  • Boppard - Mühltalbach - Hubertusschlucht

    Wandertour: 1343
    Wanderführer: Schöneres Wandern - Rheinschleifen
    Wanderkarte: Oberes Mittelrheintal, Loreley (LVermGeo RP)
    Region: Mittelrhein
    Länge: 11,2 km
    Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 32 Min. (3 Std. 28 Min.)
    WDG: 4,42 km/h
    Wegmarkierung: Traumschleife Elfenlay
    Anspruch: Mittel
    Kinderwagentauglich: nein
    Wetter: Sonne
    Steigung: ca. 275 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Ausblick, Elfenlay, Mühltalbach, Viaduktblick, Hubertusschlucht, Kalmuttal, Burdental, Sabelsköpfchen.
    Notiz: Meine erste Traumschleife führt mich nach Boppard. In Boppard war ich das letzte mal 2009. Parken kann man am Parkplatz neben dem Wirtshaus Anders. 200 m weiter befindet sich der Einstieg zur Elfenlay. Ein Infoschild informiert über den Weg. Ich gehe gegen den Uhrzeigersinn und wandere mit der Bahntrasse nach oben. Rechts sieht man den Sesselbahn Boppard. In Serpentinen geht es aufwärts zu zwei Aussichtspunkten: Heinz-Bach-Eck und Kurt-Alich-Blick (Elfenlay). Heiß ist es heute, Temperaturen um die 32 Grad. Gut das dieser Premiumweg (81 Punkte laut Deutsches Wanderinstitut ) hauptsächlich durch den schattigen Wald geht. Nun wandere ich wieder sacht runter und überquere vorsichtig die Bahngleise. Auf schmalen Pfaden am Mühltalbach entlang. Später überhole ich eine Wandergruppe. Nun wieder ansteigend zum Tunnelblick. Eine Tafel informiert wann die Hunsrückbahn durch den Tunnel fährt. Steil aufwärts zum Viaduktblick. Hier informiert keine Tafel, dafür ist hier eine Bank. Ich warte 20 Minuten bis die Bahn über die Brücke fährt. Danach weiter ansteigend zur Liesenfelds-Hütte. Hier hat man auch einen schönen Blick auf das Eisenbahnviadukt. Nun weiter aufwärts über die Hubertusschlucht. Danach beginnt der Abstieg. Durch das Burdental weiter durch den schattigen Wald. Dahinter komme ich in die freie Flur wo die Sonne brennt. Es geht vorbei an Streuobstwiesen und eine Kleingärtnerkolonie. Bei der Sabelskopfhütte hat man nochmal einen tollen Blick auf das Rheintal. Abwärts und weiter am Hang entlang mit Blick auf Boppard. Vorbei an alten moosigen Weinbergmauern beginnt der Endabstieg. Dieser ist besonders kurios da es durch einen ehemaligen Garten mit Waldhütte geht. Durch eine Gittertür geht es dann durch einen richtigen Garten und zurück nach Boppard. Fazit: Wunderbarer Wanderweg der für den Sommer ideal ist, da er fast ausschließlich durch den schattigen Wald geht.
    Meine Wertung:
    4Sterne

    1343 Wanderbild 1343 Wanderbild

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  • Wanderparkplatz Monrepos - Neuwied-Altwied - Laubachsmühle

    Wandertour: 1342
    Wanderführer: Schöneres Wandern - Rheinschleifen
    Wanderkarte: Naturpark Rhein-Westerwald, Blatt 3 (Süd) (LVermGeo RP)
    Region: Mittelrhein
    Länge: 11,2 km
    Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 17 Min. (2 Std. 34 Min.)
    WDG: 4,91 km/h
    Wegmarkierung: Fürstenweg
    Anspruch: Mittel
    Kinderwagentauglich: nein
    Wetter: Sonne, Wolken
    Steigung: ca. 235 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Aubach, Wied, Burg Altwied, Moorbach, Laubach, Schloss Monrepos.
    Notiz: Gestartet wird am Wanderparkplatz Monrepos. Hier folge ich den Fürstenweg. Das Zeichen dieser Rheinsteig-Rundtour ist rotweiß und sehr gut markiert. Es geht zuerst einmal abwärts durch den schattigen Wald. Ich passiere die Skihütte Monrepos und wandere weiter abwärts. Später erreiche ich einen Aussichtspunkt, wo man einen schönen Blick auf das Mittelrheintal hat. Dann über Felder weiter auch den Rheinsteig folgen. Ich erreiche Altwied und den Fluss Wied. Nun zur schönen Burg Altwied wo ich einen Abstecher hin mache. Danach ein kurzes Stück an die Straße und aufwärts durch den Wald. Der schöne Bergpfad schlängelt sich am Hang entlang. Später abwärts zur Laubachsmühle. Hier verlässt mich der Rheinsteig nach rechts. Nun links mit der Holzbrücke über die Wied. Nun beginnt ein weiterer Anstieg. In weiten Serpentinen durch Wald und Wiesen. Es ist mittlerweile richtig warm geworden. Oben links über die Weiden zum alten Residenzsitz mit einigen alten Mammutbäumen. Kurz dahinter passiere ich das Schloss Monrepos. Am Hahnhof kann man einkehren. Unweit davon erreiche ich wieder den großen Wanderparkplatz Monrepos. Fazit: Schöner Wanderweg mit einigen Highlights.
    Meine Wertung:
    4Sterne

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