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  • Odenthal-Voiswinkel - Bergisch Gladbach-Unterholz - Bergisch Gladbach-Oberholz

    Wandertour: 1274
    Wanderführer: Wandern mit dem Kinderwagen Köln Bonn
    Wanderkarte: Bergisch Gladbach, Odenthal, Rösrath, Nr. 2 (Naturarena)
    Region: Bergisches Land
    Länge: 5,9 km
    Gehzeit netto (brutto): 1 Std. 33 Min. (2 Std. 37 Min.)
    WDG: 3,81 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Leicht
    Kinderwagentauglich: ja
    Wetter: Sonne, Wolken, Wind
    Steigung: ca. 65 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Frankenberg, Holzer Bach, Holler Delle.
    Notiz: Der Wanderparkplatz am Frankenberg liegt bei Voiswinkel. Den Teerweg den wir nun folgen bleiben wir bei dieser Wanderung treu. Über die Bergischen Höhen erreichen wir Oberborsbach. An der Kreuzung rechts abwärts an einer Kuhweide vorbei. Unten an der Webeschilderung halten wir uns links nach Unterholz und Risch. Es geht wieder den Berg hinauf. Oben an der Kreuzung links an einer Pferdekoppel vorbei. Wir erreichen Unterholz und durchwandern es. Nochmal die Kuppe hinauf nach Oberholz. Hier rechts zu einem Querweg. Rechts den Abstecher zum Sender folgen. Es wird windiger als wir dann den Sender erreichen. Eine schöne Aussicht die uns versprochen wird gibt es nicht. An der Bank verweilen wir kurz da es viel zu windig ist. Zurück zum Waldstück wo wir an der Sitzbank eine Essenspause machen. Hier können sich die Kinder austoben. Nun immer geradeaus zurück nach Oberborsbach und Voiswinkel. Fazit: Auf den Wanderwegen war zwar viel los, aber richtige Höhepunkte gab es keine. Deshalb hat uns die Wanderung nicht so gut gefallen. Allerdings war das Wetter in Ordnung.
    Meine Wertung:
    3Sterne

    1274 Wanderbild 1274 Wanderbild

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  • Hennef-Uckerath - Hennef-Süchterscheid - Hennef-Stadt Blankenberg

    Wandertour: 1273
    Wanderführer: Tippeltouren - Band 5
    Wanderkarte: Erlebniswege Sieg (Publicpress)
    Region: Siegtal
    Länge: 13,0 km
    Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 32 Min. (2 Std. 47 Min.)
    WDG: 5,13 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Mittel
    Kinderwagentauglich: nein
    Wetter: Wolken
    Steigung: ca. 130 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Ravensteiner Mühle, Ravensteiner Bach, Süchterscheider Wallfahrtskirche, Ahrenbach, Katharinenturm.
    Notiz: Trüb und kalt ist es heute, ein typischer Herbsttag im November eben. In Uckerath folge ich den Rhein-Ruhr-Weg (X9) bis hinter Ravenstein. Es geht über Felder und Wiesen in den Wald und weiter links nach Ravenstein. Danach vorbei an der Ravensteiner Mühle und aufwärts zur Straße. Das Andreaskreuz verlasse ich und folge links den Südlichen Sieghöhenweg (S) nach Süchterscheid. Im Ort komme ich an der modernen Wallfahrtskirche vorbei, die mir gar nicht gefällt. Nun abwärts ins Bachtal und rechts mit dem Bach nach Stadt Blankenberg. Hier durch das historische Blankenberg und wieder zurück ins Bachtal. Hier folge ich den Bergischen Weg (X29). Dieser ehemalige Hauptwanderweg wurde genau wie der Rhein-Ruhr-Weg 2012 aufgegeben. Aufwärts durch den Wald und links nach Beiert. Am weißen Kreuz rechts hoch nach Hahnenhardt. Vorbei an viel Geflügel wieder durch den Wald. Aufwärts verlasse ich den Wald und komme nach Bierth. Durch den Ort und weiter zurück nach Uckerath.
    Meine Wertung:
    3Sterne

    1273 Wanderbild 1273 Wanderbild

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  • Köln-Merkenich - Köln-Niehl - Köln-Mülheim

    Wandertour: 1272
    Wanderführer: Kölnpfad - Der Kölner Rundwanderweg
    Wanderkarte: Kölnpfad - Der Kölner Rundwanderweg (Kölner Eifelverein)
    Region: Kölner Bucht
    Länge: 14,3 km
    Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 33 Min. (2 Std. 52 Min.)
    WDG: 5,61 km/h
    Wegmarkierung: Kölnpfad
    Anspruch: Leicht
    Wetter: Wolken
    Steigung: ca. 20 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Fühlinger See, Rhein, Alt St. Katharina (Niehler Dömchen).
    Notiz: Einmal im Jahr gehe ich eine Etappe des Kölnpfads. Diesmal ist die Etappe 5 dran. Die fängt in Merkenich an und endet in Mülheim. Da der P+R belegt ist, parke ich in Merkenich und wandere mit der Schlettstadter Straße. Hinter dem "John Andrews Entwicklungszentrum" der Fordwerke geht es links weiter. Kurze Zeit später rechts zum Fühlinger See. Trüb ist das Wetter heute, Aufhellungen gibt es leider keine. Der See wir im Süden umrundet. Dann durch ein Stück Wald nach Seeberg. Hier ist die Markierung nicht so gut und ich wandere ein Stück zu weit. Links haltend und immer der Straße nach. Hinter der Autobahn A1 rechts durch den Longericher Wald. Vor Jahren war ich hier mal mit Lisa wandern. Lange durch den Wald und vorbei an alte Gullys. Ich verlasse den Wald und komme zur "Kantine". Nun an der vielbefahrenen Straße entlang. Dieses Stück ist nicht schön. Ich erreiche den Kreisverkehr "Niehler Ei" .Mit der Straße geht es dann zum Rheinufer. Hier links und den Kölnpfad weiter folgen. Ich passiere das "Niehler Dömchen" und komme links mit der Fußgängerbrücke zum Niehler Hafen. Mit dem Dammweg an viel Industrie vorbei. Nach 4 km geht es mit der Mülheimer Brücke nach Mülheim. Am Wiener Platz ist die 5. Eiappe des Kölnpfad dann zu Ende. Mit der Straßenbahn kehre ich dann nach Merkenich zurück. Fazit: Viel Industrie noch mehr Straßen, wandern macht hier nicht so wirklich Spaß.
    Meine Wertung:
    2Sterne

    1272 Wanderbild 1272 Wanderbild

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  • Nettersheim-Holzmülheim - Nettersheim-Buir - Nettersheim-Frohngau

    Wandertour: 1271
    Wanderführer: Das Rheinische Burgenland
    Wanderkarte: Kall, Kommern, Mechernich, Nettersheim, Nr. 5 (Eifelverein)
    Region: Eifel
    Länge: 8,5 km
    Gehzeit netto (brutto): 1 Std. 38 Min. (1 Std. 53 Min.)
    WDG: 5,20 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Leicht
    Kinderwagentauglich: bedingt
    Wetter: Sonne, Wolken
    Steigung: ca. 130 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Erftquelle, Erft, Sülchesbach, Friedhofskapelle Buir, Kirche Buir, Hagelkreuz, Kuhbach, Kirche St. Margareta Frohngau.
    Notiz: In Holzmülheim starte ich und mache den kurzen Abstecher zur Erftquelle. Dann beginnt der Wanderweg durch den Ort. Am Friedhof verlasse ich Holzmülheim und wandere ansteigend in den Wald. Die Kreuzung im Wald heißt "Potsdamer Platz", hier geht es abwärts zum Sülchesbach. Nach rechts durch die Wiesen und immer am nahen Bach entlang. Links sehe ich das alte Sägewerk das nicht mehr im Betrieb ist. An einer Kreuzung recht die Kuppe hinauf, Rechts am Wald entlang umrunde ich diesen. Ich komme nach Buir. Hier sehe ich die Friedhofkapelle und die katholische Kirche. Mit der Fliederstraße geht es aus dem Dorf hinaus. An einer Kreuzung rechts zur Straße und weiter zum Eifelblick. Dahinter befindet sich das sogenannte Hagelkreuz. Den Weg weiter folgen mit schönen Weitblick über die Eifel. An einem Sträßchen halte ich mich links. Abwärts durch den Wald nach Frohngau, Mit der Straße aufwärts durch den Ort zur Kirche. Mit dem Pilgerweg zur Kapelle und rechts weiter über die Höhen. Es geht zum Sportplatz der SG Erfthöhen 98. Dahinter durch den Wald und abwärts zu einem Steinbruch. Rechts zu der Kreisstraße und wieder zurück nach Holzmülheim.
    Meine Wertung:
    4Sterne

    1271 Wanderbild 1271 Wanderbild

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  • Essen-Heisingen - Korte-Klippe - Baldeneysee

    Wandertour: 1270
    Wanderführer: Wandern am Wasser - Ruhrgebiet
    Wanderkarte: Hagen und das Ardeygebirge, Nr. 17 (LVA NRW)
    Region: Ruhrgebiet
    Länge: 10,3 km
    Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 12 Min. (2 Std. 44 Min.)
    WDG: 4,68 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Mittel
    Kinderwagentauglich: nein
    Wetter: Sonne, Wolken
    Steigung: ca. 110 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Schellenberger Wald, Korte-Klippe, Baldeneysee, Fördergerüst der Zeche Carl Funke, Ruhr.
    Notiz: In Heisingen starte ich und folge bis zum Schellenberger Wald dem weißen Quadrat auf schwarzen Grund. Durch den Ort und dann rechts zu der Geologischen Wand Kampmannbrücke. Auf den Weg weiter und wieder durch den Ort. Aufwärts komme ich zum Schellenberger Wald. Was ich nicht weiß, aber erst später bemerke dass der Wald gesperrt ist. Das Sturmtief Ela hat an Pfingsten ein Sturm der Verwüstung hinterlassen. Der Wanderweg ist kaum zu erkennen. Ich muss immer wieder über Baumstämme klettern. Später geht es links über eine Straße und Richtung Korte-Klippe. Auch hier ist das weitergehen ein Alptraum. Hinzu kommt noch das ich dabei in die Brennnessel falle. Auch die neue Wanderhose ist nicht Brennnesselabweisend. Meine Beine sind voller Pusteln. Ich erreiche die Korte Klippe und überschaue den Baldeneysee. Nun wieder zurück zur Straße und links abwärts. Auch hier muss ich mich durch den Urwald kämpfen. Unten an der Verzweigung links mit dem Bergischen Weg den ich nun lange folge. Über Treppen aufwärts und dann wieder abwärts hinab zum Baldeneysee. Nun links und immer am Ufer entlang. Links mache ich den Abstecher zum alten Förderturm der ehemalige Zeche Carl Funke. Weiter am Ufer entlang komme ich zu einer alten Eisenbahnbrücke. Dahinter links mit den bekannten Wanderweg weißes Quadrat und zurück zum Parkplatz.
    Meine Wertung:
    3Sterne

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