Wandertour: 533
Wanderführer: 20 Wanderungen rund um Krefeld
Wanderkarte: Krefeld und Umgebung, Nr. 72 (LVA NRW)
Region: Niederrhein
Länge: 7,0 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 05 Min. (5 Std. 24 Min.)
WDG: 3,36 km/h
Wegmarkierung: "A4"
Anspruch: Leicht
Wetter: Sonne
Steigung: ca. 40 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Hülser Bruch, Inrather Berg, Gedenkstein Herbert Casemir, Wildgehege, Aussichtsturm, Hülser Berg, Gedenkstein Johann Junkers.
Notiz: Bei strahlender Sonne ging es bei der dritten (vorgezogenen) Geburtstagswanderung (Wanderung 273 und 408) mit meinen Eltern nach Krefeld. Es gab aber ein Problem am Hülser Berg, da heute ein Seifenkistenrennen stattfindet. Der Hülser Berg, unseren eigentlichen Startpunkt ist so heute gesperrt. Nach langem Suchen finden wir noch Parkplätze am Hubertushof. Hier wären wir bei der Wanderung auch vorbeigekommen. Nur müssen wir die Wanderung anders herum gehen. Das Zeichen "A4" das uns nun die ganze Wandertour begleitet, sehen wir so nur in der entgegnenden Richtung. Am Anfang auf breiten Wegen durch den Hülser Bruch. Immer wieder kommen Reiter vorbei, Lisa findet das toll. Wenn die Kleine nicht geht, wird sie von Oma getragen. Am Inrather Berg vorbei und weiter durch eine Art Allee. Über die Straße zum Schwarzwildgehege. Hier machen wir erstmal eine Pause. Nun aufwärts zum Hülser Berg (Wanderung 236 und 342), aber vorher schon zum Aussichtsturm. Lisa-Marie die unbedingt mitmöchte, schafft die über 100 Stufen. Oben haben wir einen tollen Ausblick und Lisa keine Angst. Unten zu den zwei Wartenden (Papa und Claudia). Nun direkt zur Hülser Bergschänke. Da wir noch was Zeit haben, machen wir den Abstieg zum Seifenkistenrennen. Wir warten fast eine Stunde, bis wir keine Lust mehr haben, denn der Sprecher sagt das immer noch ein KTW fehlt, vorher kann das weitere Rennen nicht gestartet werden. Enttäuscht gehen wir an den vielen wartenden Kisten vorbei zur Hülser Bergschänke. Draußen im Biergarten halten wir Einkehr. Ich gönne mir den Düsseldorfer Senfbraten, Claudia das Schnitzel "La Meyer" und Lisa-Marie Pommes mit Ketchup. Nach dem guten Essen suchen wir vergebens das Zeichen. Nach viel gucken und fragen finden wir den "A4" und steigen ab zum Dammwildgehege. Hier werden die Rehe mit Gras gefüttert. Die Sonne scheint nun stärker. Das letzte Stück wird das Töchterchen im Gestell getragen.
Meine Wertung:
4Sterne

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