szmmctag
Suche blog.de

Archiv der Einträge: Mai, 2010
  • Oberhausen-Königshardt - Halde Haniel (Bottrop) - Bottrop-Grafenmühle

    Wandertour: 627
    Wanderführer: Rother Wanderführer Ruhrgebiet
    Wanderkarte: Von Alpen bis Duisburg, W3 (Kreis Wesel)
    Region: Ruhrgebiet
    Länge: 15,4 km
    Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 37 Min. (2 Std. 42 Min.)
    WDG: 5,89 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Leicht
    Wetter: Wolken
    Steigung: ca. 130 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Halde Haniel, Kreuzweg Haniel, Fernewald, Köllnischer Wald, Spechtsbach, Halde Schöttelheide, Schöttelbach, Rotbach, Ebersbach, Dirlingsgraben.
    Notiz: Am Fuße der Halde Haniel in Königshardt startet meine heutige Wanderung. Den richtigen Weg zu finden ist gar nicht so einfach. Aufwärts geht’s, soviel ist klar. Trotzdem bin ich einen großen Schwenker zu viel gegangen. Raus komme ich am Kreuzweg, diesen folge ich weiter aufwärts. An den 15 Stationen der Kreuzwegestation sind jeweils Relikte aus dem Bergbau aufgestellt. Oben erwartet mich das große Gipfelkreuz, das anlässlich des Papstbesuches 1992 aufgestellt wurde. Ich erkunde das Plateau und gehe auf denselben Weg runter, bis ich am Fuße der Halde am Wohngebiet Kleekamp bin. Hier geht es links über die Holzbrücke und am großen Gelände des Bergwerk Prosper-Haniel vorbei. Mit der Fernewaldstraße geht es in den Köllnischen Wald. Immer geradeaus und vor der Halde Schöttelhalde rechts, jetzt mit "A1". Zwischen Halde und Wald immer geradeaus. Links durch den Fernewald weiter mit den bekannten Zeichen. Ich komme durch Grafenmühle, wo sich ein Eldorado an Biergärten und Gasthäusern befindet. Neben den großen See ist hier auch ein Minigolfplatz. Durch den grünen Wald geht es mit der Straße "Am Gutshof" links zu den beiden bekannten Halden. Hier verlasse ich nach vielen Kilometern "A1". Rechts weiter auf den Haldenweg. Dieser bringt mich zurück zum Ausgangspunkt.
    Meine Wertung:
    3Sterne

    627 Wanderbild 627 Wanderbild

  • Marienheide-Müllenbach - Marienheide-Dahl - Marienheide-Dannenberg

    Wandertour: 626
    Wanderführer: Tippeltouren - Band 1
    Wanderkarte: Bergneustadt, Engelskirchen, Gummersbach, Lindlar, Meinerzhagen, Reichshof, Wiehl, Wipperfürth, Nr. 4 (Naturarena)
    Region: Bergisches Land
    Länge: 11,4 km
    Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 07 Min. (2 Std. 10 Min.)
    WDG: 5,39 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Mittel
    Wetter: Sonne, Wolken
    Steigung: ca. 240 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Bonte Kerke Müllenbach, Historisches Bauernhaus Dahl, Thalbecke, Langer Berg, Unnenberg, Aussichtsturm Unnenberg, Lambach.
    Notiz: Die letzte von den fünf Bonten Kerken im Bergischen Land, habe ich heute in Müllenbach gesehen. Gegenüber der Kirche laufe ich darauf zu. Leider ist die Türe verschlossen. Mit "A4" verlasse ich den Ort. Der Weg senkt sich nach Dahl. Hier gibt es ein Historisches Bauernhaus das man besichtigen kann. Auch heute hat es geöffnet. Mit der Straße abwärts zum Parkplatz Dahler Brücke. Über den Bach und mit Wanderzeichen "A3" steil aufwärts. Es geht durch Wald und Waldschneisen, bis ich oben einen weiteren Parkplatz erreiche. Weiter mit dem Zeichen aufwärts bis ich oben am Unnenberg bin. Auf den 506 m hohen Unnenberg befindet sich auch ein Aussichtsturm. Nebenan befindet sich eine Turmgaststätte. Hier hätte man auch die Turmbesichtigung bezahlen können. Das ist leider nicht mehr möglich, da die Gaststätte geschlossen ist. Mit der Straße geht es hinunter zum Parkplatz am Unnenberg (Wanderung 348). Mit der X-Markierung soll es links weitergehen. Diese Markierung gibt es schon lange nicht mehr. Unmarkiert suche ich den Weg nach Wanderkarte. Ich gehe richtig und komme so nach Dannenberg. Überhaupt bin ich hauptsächlich nach Wanderkarte gewandert. Die Tourenbeschreibung ist zu knapp und außerdem schon 30 Jahre alt. Es geht durch den Ort und mit dem Rundwanderweg "A5" verlasse ich es schon wieder. Durch den Wald halte ich mich rechts und mit der Straße rechts abwärts zum Parkplatz Dahler Brücke. Nun wieder zurück nach Dahl. Mit dem Wanderweg "A4" geht es auf der anderen Straßenseite weiter. Der Weg wird unübersichtlich und verschwindet dann plötzlich. Den Wanderweg gibt es anscheinend nicht mehr. Durchs Unterholz hinauf zur Straße und zurück nach Müllenbach.
    Meine Wertung:
    4Sterne

    626 Wanderbild 626 Wanderbild

  • Engelskirchen-Ründeroth - Engelskirchen-Remerscheid - Engelskirchen-Wahlscheid

    Wandertour: 625
    Wanderführer: Rother Wanderführer Bergisches Land
    Wanderkarte: Lindlar, Engelskirchen, Kürten, Nr. 3 (Naturarena)
    Region: Bergisches Land
    Länge: 9,3 km
    Gehzeit netto (brutto): 1 Std. 46 Min. (1 Std. 54 Min.)
    WDG: 5,27 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Leicht
    Wetter: Sonne, Wolken
    Steigung: ca. 195 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Agger, Steimelsberg, Haldyturm.
    Notiz: In Ründeroth (Wanderung 304) an der Agger geht es los. In Serpentinen aufwärts. Ich folge der Markierung "X9". Es geht aufwärts durch Felder und Wälder. Am Ortsrand von Schnellenbach erreiche ich Remerscheid. Durch den Ort und weiter der Markierung folgen. Oben an der Straßenkreuzung verlasse ich das Andreaskreuz. Nun weiter mit dem Winkel. Ich halte die Höhe und durchwandere ein Waldstück. Nach einen Kilometer geht es mit "A3" abwärts zu einer Feriensiedlung. Der kaum zu sehende Weg erreicht eine Straße. Auf der anderen Seite geht es durch ein stark beschädigtes Waldstück. Oben in Wahlscheid, durchwandere ich nun den Ort. Immer wieder kommt die Sonne raus. Wahlscheid lasse ich hinter mir und mit dem Sträßchen durch die Felder, die gerade mit Gülle gedüngt werden. Mit "A9" und Raute durch Oberhollenberg. Immer den festen Weg nach oben folgen, bis ich schließlich zum Haldy-Turm ankomme. Der Aussichtturm von 1906 wird natürlich bestiegen. Oben hat man einen schönen Rundumblick auf die Engelskirchener Ortsteile. Unten schalte ich mein GPS-Gerät wieder ein und staune nicht schlecht dass plötzlich 5 km mehr angezeigt werden. Durch den Funksender der sich oben am Turm befindet, hat mein Gerät einen Ausreißer bekommen. Nun auf den breiten Weg abwärts und später wieder in Serpentinen runter zum Parkplatz an der Agger.
    Meine Wertung:
    3Sterne

    625 Wanderbild 625 Wanderbild

  • Wanderparkplatz Bethanien (Bergisch Gladbach) - Monte Troodelöh (Köln) - Köln-Rath

    Wandertour: 624
    Wanderführer: Dumont aktiv - Wandern im Bergischen Land
    Wanderkarte: Bergisch Gladbach, Odenthal, Rösrath, Nr. 2 (Naturarena)
    Region: Kölner Bucht
    Länge: 13,2 km
    Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 23 Min. (2 Std. 28 Min.)
    WDG: 5,54 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Leicht
    Wetter: Sonne
    Steigung: ca. 85 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Königsforst, Holzerbach, Monte Troodelöh, Kaisereiche, Mengelsberg, Großer Steinberg, Giesbach, Wassertretstelle, Sellbach, Bensberger Berg, Flehbach, Wildgehege Brück.
    Notiz: Erste Wanderung aus den neuen Wanderführer "Dumont aktiv – Bergisches Land". Früh bin ich aufgestanden, da wir heute nachmittags noch bei meinen Eltern zum Grillen eingeladen sind. Bei schönstem Wetter starte ich gegenüber dem Kinder- und Jugenddorf Bethanien. Mit dem Klasheider Weg geht es in den Königsforst. Auf breiten Wegen durchstreife ich den Wald. Immer wieder kommen mir Jogger entgegen. Mit dem Kölnpfad erklimme ich den 118,04 m hohen Monte Troodelöh (Wanderung 63 und 318), Kölns höchste Erhebung. Natürlich trage ich mich auch ins Gipfelbuch ein. Es geht wieder runter und dann links den Pfad entlang. Der Weg ist untypisch für den Königsforst. Auf schmalen Wegen schlängelt er sich durchs Gebüsch bis zur Kaisereiche (Wanderung 63, 191 und 318). Hier halbrechts auf den breiten Weg weiter. Dieser bringt mich praktisch hinauf zum Großen Steinberg. Wieder mit dem Kölnpfad-Zeichen hinab zu einer Wassertretstelle mit Schutzhütte. Hier rechts, parallel zum Reitweg. Die Wege werden voller und ich erreiche den Ortsrand von Köln-Rath (Wanderung 63, 318 und 585). Hier an der Tafel rechts die Treppen hinauf. Ein Stück mit dem Waldlehrpfad und immer geradeaus. Vorbei an einen Rückhaltebecken, bis zur Landstraße. Ein Radfahrer fährt mich beinahe über den Haufen. Wir tauschen etwas Laut unsere Meinung aus. Am Teich verläuft der Weg nach rechts, jetzt immer am Bach entlang. Es geht durch das Wildgehege Brück. Einige Wildschweine suhlen sich im Dreck. Hinter dem Wildpark rechts über Bach und Landstraße. Das letzte Stück verläuft auf den Rad- und Fußgängerweg.
    Meine Wertung:
    4Sterne

    624 Wanderbild 624 Wanderbild

  • Mechernich - Mechernich-Katzvey - Mechernich-Bergheim

    Wandertour: 623
    Wanderführer: Dumont aktiv: Eifel - Nördlicher Teil und Hohes Venn
    Wanderkarte: Kall, Kommern, Mechernich, Nettersheim, Nr. 12 (Eifelverein)
    Region: Eifel
    Länge: 17,7 km
    Gehzeit netto (brutto): 3 Std. 13 Min. (3 Std. 31 Min.)
    WDG: 5,50 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Mittel
    Wetter: Sonne, Wolken
    Steigung: ca. 180 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Barbarakapelle, Schimmelsberg, Hochwildpark Rheinland, Veybach, Mechernicher Wald, Mühlengraben, Feyermühle, Römischen Bauhof, Römische Wasserleitung, Kirche Breitenbenden, Besucherbergwerk Grube Günnersdorf.
    Notiz: Beim ersten Versuch habe ich mich total verlaufen, so bin ich zurück zum Bahnhof Mechernich gegangen und bin neu gestartet. Aufwärts durch den Wald, aber nicht durch das Wohngebiet, sondern an den Gärten vorbei und im Wald bleibend. Ich folge "A1" weiter durch den Wald, später durch ein Kiefernwäldchen. Die Tourenkarte ist nicht auf den neusten Stand, denn mittlerweile ist hier ein Neubaugebiet. Weiter den Zeichen zur Barbarakapelle folgen, auch hier ist ein neues Wohngebiet. An der Barbarakapelle halte ich kurz inne und genieße dahinter die Aussicht. Abwärts am Wohngebiet Mechernich-Nord weiter, verlasse ich es nach links. Durch die gelben Rapsfelder die hier überall zu sehen sind. Am Waldrand aufwärts zum Ortsrand von Kommern-Süd. Mit der Straße rechts und am Hochwildpark Rheinland vorüber. Abwärts erreiche ich die Gleise und den Ort Katzvey (Wanderung 122). An der Dorflinde links über den Veybach. Am Wanderparkplatz Katzensteine (Wanderung 284) scharf rechts mit den Rundwanderwegen. Für lange Zeit durch den Mechernicher Wald. Ich trete aus dem Wald und passiere die Feyermühle. Nun über den Autobahnzubringer hinweg, vorbei an einen Römischen Bauhof. Mit dem Römerkanalweg runter nach Breitenbenden (Wanderung 358). Durch den Ort und aufwärts durch die Felder. Der Wirtschaftsweg bringt mich nach Bergheim. Dahinter am Kreisverkehr links hoch zum Militärischen Sicherheitsbereich. Am Zaun links entlang bis auf die Höhe. Nun rechts mit Wanderzeichen "A2". Der Wegverlauf ist jetzt anders, auch auf der Wanderkarte. Ich gehe trotzdem durch die Militärische Sicherheitszone und komme wieder zu "A1" und "A2". Hier rechts, vorbei am Großen Eindicker. Eine Infotafel des Eifelvereins OG Mechernich gibt viel Wissenswertes preis. Etwas verwirrend geht es dann weiter. Immer wieder muss ich die Karte rausholen. Am breiten Asphaltweg wandere ich rechts weiter. Vor den Leitplanken der Linkskurve rechts zu einer Straße. Nun links zurück nach Mechernich.
    Meine Wertung:
    4Sterne

    623 Wanderbild 623 Wanderbild

  • Monschau-Imgenbroich - Kieselbacher Weg - Höckerlinie

    Wandertour: 622
    Wanderführer: Tippeltouren - Die Eifel
    Wanderkarte: Monschauer Land, Rurseengebiet, Nr. 3 (Eifelverein)
    Region: Eifel
    Länge: 2,7 km
    Gehzeit netto (brutto): 0 Std. 58 Min. (1 Std. 47 Min.)
    WDG: 2,79 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Leicht
    Wetter: Sonne, Wolken, Wind
    Steigung: ca. 20 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Ehrendenkmal, Kirche Imgenbroich, Höckerlinie.
    Notiz: Kurzer Wandertripp durch Imgenbroich. Vom Parkplatz an der Kirche geht es durch den Ort. Nun mit den Wanderzeichen "42" und "62" weiter. Am Spielplatz vorbei, denn wir uns für später merken. Mit dem Kieselbacher Weg durch die Flur. An Hecken vorbei, auch an der Gedenktafel "Friedhof Walchenau", der durch den Westwallbunker vernichtet wurde. Vor uns der langgezogene Westwall, der im Krieg als Panzersperre diente. Wir folgen rechts weiter den Wanderweg. Immer an der Höckerlinie entlang. Mit Kinderwagen gar nicht so einfach, denn dieser ist viel zu breit. Der schmale Betonweg geht links etwa einen halben Meter runter. Rechts befinden sich die sogenannten Drachenzähne. Auch hier geht es leicht runter. Akrobatisch fahre ich vorsichtig auf zwei Rädern weiter. An der ersten Bank ruhen wir uns aus, essen und trinken etwas. Auch Felix bekommt sein Fläschchen. Beim Versuch ein Gruppenfoto zu schießen, fällt meine Kamera unglücklich runter. Weiter auf den festen und schönen Pfad. Später gehe ich mit Kinderwagen auf der Wiese weiter, Claudia und Lisa-Marie gehen weiter ihren Weg. Rechts verlassen wir die Betonhöcker und kommen durch ein Waldstück zurück nach Imgenbroich. Wie versprochen halten wir am Kinderspielplatz an.
    Meine Wertung:
    3Sterne

    622 Wanderbild 622 Wanderbild

  • Leichlingen-Balken - Leichlingen-Rosenthal - Leverkusen-Pattscheid

    Wandertour: 621
    Wanderführer: Wuppertal - Erlebniswanderungen rund um die Stadt
    Wanderkarte: Leverkusen zwischen Rhein und Bergischem Land, Nr. 40 (LVA NRW)
    Region: Bergisches Land
    Länge: 9,2 km
    Gehzeit netto (brutto): 1 Std. 44 Min. (1 Std. 50 Min.)
    WDG: 5,31 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Leicht
    Wetter: Sonne, Wolken
    Steigung: ca. 90 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Murbach, Sinneswald, Wietsche Mühle, Diepentaler Talsperre, Neuenkamper Bach, NSG Balken, Henkensiefen, Wupper.
    Notiz: Vom Wanderparkplatz Balken geht es durch den gleichnamigen Ort. Hinter dem Restaurant "Zur Kutsche" rechts und in den Wald. Nun für lange Zeit am Murbach entlang. Am Sinneswald schaue ich mich um und bewundere die Skulpturen. Ein Mann macht auf einer Bank ein Nickerchen. Das Wetter ist heute schön und die Temperaturen endlich wieder ertragbar. Weiter auf dem Weg, vorbei an der Wietsche Mühle. An einen großen Fischteich entlang und durch Rosenthal. Der Weg wird voller, denn ich bin an der Diepentaler Talsperre (Wanderung 10, 195 und 394). Über den Damm auf die andere Seite. Ich komme wieder zum Fischteich und halte mich nun an Wanderzeichen "A6". Es geht hinauf durch die Felder. Der schöne Weg führt zwischen Pferdekoppeln. Ich bin in Pattscheid, hier kurz rechts und ins Gewerbegebiet. Vor dem ersten Haus von Neuenkamp soll es mi "Lv" im Kreis (Rund um Leverkusen) nach links gehen. Hier ist mittlerweile ein Reitweg, die Zeichen sind nicht mehr da. Mit dem Neuenkamper Bach geht es durch den Wald. Jetzt gesellen sich auch die verschieden Wanderzeichen hinzu, auch "Lv". Aufwärts zu einer großen Wiese mit vielen Sitzgelegenheiten. Nun über Serpentinen abwärts zur Wupper und zurück zum Parkplatz.
    Meine Wertung:
    4Sterne

    621 Wanderbild 621 Wanderbild

  • Hemer-Sundwig - Felsenmeer - Heinrichshöhle

    Wandertour: 620
    Wanderführer: ADAC Wanderführer Sauerland
    Wanderkarte: Hemer im Märkischen Sauerland, Nr. 24 (LVA NRW)
    Region: Sauerland
    Länge: 3,1 km
    Gehzeit netto (brutto): 1 Std. 15 Min. (1 Std. 41 Min.)
    WDG: 2,48 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Leicht
    Wetter: Wolken, Regen
    Steigung: ca. 70 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Heinrichshöhle, Felsenmeer.
    Notiz: Vor 4 Jahren (Wanderung 91) waren wir noch ohne Kinder hier. Heuten hat sich das geändert. Mit Kinderwagen verlassen wir den Parkplatz Heinrichshöhle. Es geht hinauf mit der Felsenmeerstraße. Vorbei am Zugangsweg zur Heinrichshöhle. Weiter ansteigend verlassen wir die Straße und wandern am Rand des Felsenmeers entlang. Die bizarre Felsenlandschaft ist durch den Einsturz von Karsthöhlen entstanden. Nach 700 m kommen wir zur Brücke über den Felsenmeer. Diese Brücke und die Treppen die darunter verlaufen wurden erst vor wenigen Monaten angelegt. Es ist toll was hier geschaffen wurde, auch Lisa-Marie ist hin und weg. Danach weiter am Rand des Felsenmeers zu einer Bank. Hier machen wir eine kleine Pause. Am Parkplatz vorüber und jetzt durch den Wald. Über einige Wurzeln, die dem Kinderwagen nicht aufhalten. Am ersten Abzweig nach rechts, verlassen wir den Wald. Vor uns das Gelände der Landesgartenschau 2010 Hemer. Nun links am Geländer vorbei. An der Plattform die eigens dafür angelegt wurde, steht man praktisch mitten im Felsenmeer. Weiter auf dem neu angelegten Weg, kommen wir wieder zum Steg/Brücke über und durch das Felsenmeer. Auch die Brücke und Treppen wurden extra für die Landesgartenschau 2010 Hemer angelegt. Auf den Weg geht es dann durch den Wald zurück und abwärts durch Sundwig zurück.
    Meine Wertung:
    3Sterne

    IMG_2288 IMG_2330

  • Hellenthal - Oleftalsperre - Olef

    Wandertour: 619
    Wanderführer: ADAC Wanderführer Eifel / ADAC Wanderführer Rhein Mosel Eifel
    Wanderkarte: Schleidener Tal, Hellenthal, Schleiden, Gemünd, Nr. 4/14 (Eifelverein)
    Region: Eifel
    Länge: 14,0 km
    Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 00 Min. (2 Std. 00 Min.)
    WDG: 7,00 km/h
    Wegmarkierung: "1"
    Anspruch: Leicht
    Wetter: Regen, Wind.
    Steigung: ca. 70 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Oleftalsperre, Moderbach, Hesselbach, Olef, Reiffelbach, Jüngsetbach.
    Notiz: Kurzfristig habe ich die heutige Tour geändert. Da es heute nur regnen soll, geht es an die Oleftalsperre. Diese Wanderung ist ideal um eine gute Wanderdurchschnittsgeschwindigkeit zu erreichen. Ich habe vor eine Durchschnittsgeschwindigkeit von etwa 7 km/h zu laufen. Vorher habe ich mich gut vorbereitet. Wanderbuch und Wanderkarte habe ich im Auto gelassen. Auch den Wanderrucksack brauche ich nicht. Auf den Fotoapparat kann ich aber nicht verzichten. Da es regnet ziehe ich mir noch die Regenjacke an. Vom Parkplatz an der 55 m hohen Staumauer der Oleftalsperre (Wanderung 44), laufe ich im Schwenk hoch zur Mauerkrone. Hier wandere ich im Uhrzeigersinn um die Talsperre. Am Anfang steigert sich die Durchschnittsgeschwindigkeit von 6,7 auf 6,9 km/h. Es dauert ein wenig bis ich mein Tempo gehen kann. Die 6,9 km/h halte ich so eine Zeitlang. Nach 6 km überquere ich die Olef (Wanderung 101 und 227). Ich merke dass ich das Tempo nicht halten kann und so auf 6,8 abrutsche. So entschließe ich mich ein wenig schneller zu wandern. Ich erreiche wieder die Staumauer und laufe links hinab. Im Schwenk erreiche ich wieder den Parkplatz. Genau 2 Stunden habe ich für die 14 km gebraucht. Eine neue und schnellste Wanderdurchschnittsgeschwindigkeit (WDG).
    Meine Wertung:
    3Sterne

    619 Wanderbild 619 Wanderbild

  • Monreal - Mayen-Geisbüschhof - Monreal-Schnürenhof

    Wandertour: 618
    Wanderführer: Tippeltouren - Band 8
    Wanderkarte: Osteifel mit Laacher-See-Gebiet, Nr. 32 (Eifelverein)
    Region: Eifel
    Länge: 8,3 km
    Gehzeit netto (brutto): 1 Std. 39 Min. (1 Std. 44 Min.)
    WDG: 5,03 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Leicht
    Wetter: Wolken, Wind
    Steigung: ca. 170 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Elzbach, Historischer Ortskern Monreal, Löwenburg, Philippsburg, Trillbach, Sommerberg.
    Notiz: Letzte Wanderung aus den Tippeltouren 8. Es gab keine Möglichkeit am Stellwek zu parken, denn heute so steht es auf einen Schild ist Premiere des SWR Eifelkrimis "Der Bulle und das Landei", deshalb wurde soweit alles abgesperrt. Einen anderen Parkplatz zu finden ist gar nicht so einfach. Nach sehr langen suchen habe ich in der Nierstraße was gefunden. Von hier am Ortsrand von Monreal (Wanderung 142) starte ich mit dem schwarzen Keil (Jakobsweg HWW1). Diesen Wanderzeichen folge ich ein paar Kilometer. Es geht durch den schönen historischen Ortskern. Vorbei an alten und sehenswerten Fachwerkhäusern. Über Treppen folge ich auch den Hinweis "Zur Burg". Mit dem Zeichen wandere ich nun am Ufer des Trllbachs. Einen Kilometer weiter vor einen Teich geht es rechts mit dem Keil. Mittlerweile hat aber der Wanderweg eine andere Richtung. So wandere ich nun ohne Zeichen am alten Siefen entlang. Manchmal ist es noch zu sehen, aber meistens wurde es weiße übermalt. Aufwärts trete ich aus dem Wald. Am Querweg rechts und mit dem Teerweg über einen Hügel. Es soll nach einer Baumgruppe rechts durch die Felder gehen. Den Feldweg sehe ich aber nirgends. So wandere ich weiter geradeaus und halte mich an der Landstraße rechts. Vorbei am Geisbüschhof erreiche ich die Gleise. Hier kommt auch der ursprüngliche Weg wieder. Über die Gleise und aufwärts am Waldrand entlang. Durch die Rapsfelder hinab. Mit dem Hohlweg komme ich nach Schnürenhof. Der Rest des Weges ist wieder der schwarze Keil. Auf der Heimfahrt nach Köln habe ich noch 2 Tramper mitgenommen. Die 2 Holländer habe ich dann bis nach Köln gefahren. Meine gute Tat für Heute.
    Meine Wertung:
    4Sterne

    IMG_2161 IMG_2183

  • Flammersfeld - Kescheid-Püscheid - Rott

    Wandertour: 617
    Wanderführer: Lust auf Natur - Band 5
    Wanderkarte: Naturpark Rhein-Westerwald, Blatt 2 (LVermGeo RP)
    Region: Westerwald
    Länge: 11,2 km
    Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 05 Min. (2 Std. 11 Min.)
    WDG: 5,38 km/h
    Wegmarkierung: LandFrauen-Route
    Anspruch: Leicht
    Wetter: Wolken
    Steigung: ca. 95 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Ahbach, Hümmerich, 1000jährige Eiche, Backes, 600jährige Eiche, Raiffeisen-Museum Flammersfeld.
    Notiz: Vor dem Bürgerhaus in Flammersfeld parke ich bei trüben und wolkenverhangenen Wolken. Von hier folge ich der "LandFrauen-Route" den kompletten Wanderweg. Das gelbe Zeichen bringt mich aus dem Ort. Nun an einen Siefen entlang. Vorbei an einigen Teichen bis nach Ahbach. Hier überquere ich den gleichnamigen Bach. Im Linksschwenk weiter. Hier gibt es einige schöne Fachwerkhäuser, allerdings biege ich falsch ab, da das Zeichen nicht immer eindeutig ist. Jetzt auch mit dem "W" des Westerwaldsteigs ansteigend aus dem Ort. An der Kreisstraße nach Püscheid (Wanderung 311). Auch hier gibt es viele alte Fachwerkhäuser. Mit der Straße nach Hardt. Dann hinunter zum Ahbach, den ich erst nach rechts folge und dann überquere. In Kaffroth angekommen, biege ich an der 1000jährige Eiche rechts ab. Aufwärts lasse ich Kaffroth hinter mir. Die Landstraße wird überquert und weiter durch den einsamen, aber schönen Wald. Das Wanderzeichen bringt mich so nach Rott (Wanderung 50), wo der Himmel etwas aufhellt. Durch den Ort, vorbei an schönen Häusern. An der 600jährigen Eiche vorbei, auch mit dem Verbindungsweg des Westerwaldsteigs. In Flammersfeld angekommen, gehe ich auch am Raiffeisenmuseum vorbei. Da ich den Wegweiser nicht mehr finde, gehe ich ein Stück zu viel. Zurück erreiche ich wieder das Bürgerhaus.
    Meine Wertung:
    3Sterne

    IMG_2116 IMG_2124

  • Krefeld-Bockum - Krefelder Stadtwald - Stadtwaldhaus

    Wandertour: 616
    Wanderführer: 20 Wanderungen rund um Krefeld
    Wanderkarte: Krefeld und Umgebung, Nr. 72 (LVA NRW)
    Region: Niederrhein
    Länge: 6,9 km
    Gehzeit netto (brutto): 1 Std. 57 Min. (3 Std. 54 Min.)
    WDG: 3,54 km/h
    Wegmarkierung: verschieden
    Anspruch: Leicht
    Wetter: Sonne, Wolken
    Steigung: ca. 15 m
    GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
    Sehenswertes: Krefelder Stadtwald, Vreed, Galopprennbahn, Stadtwaldweiher, Stadtwaldwiese, Deußtempel.
    Notiz: An der Deußstraße in Krefeld-Bockum starten wir Vier. Wir sind im Krefelder Stadtwald und folgen nun den weißen Doppelstrich für viele Kilometer. An einer Bank wird erstmals Felix gefüttert. Das Wetter ist überraschend warm und die Sonne kommt immer wieder raus. Durch den schattigen Wald erreichen wir den Europaring. Nun rechts auch mit "X5". Rechts liegt die Galopprennbahn von der man aber nicht viel sieht. Zweimal überqueren wir eine Straße und durchqueren die Vreed. Dann geht es durch den Gartenbauverein Alt Bockum. Dahinter liegt das Landschaftschutzgebiet. Hier auf der Wiese machen wir es uns auf der Decke gemütlich. Vor den ersten Häusern verlassen wir die Wanderzeichen und kommen wieder in den Stadtwald. Rechts mit der Zufahrtsstraße zur Krefelder Galopprennbahn. Heute am Feiertag ist ein Großer Familientag auf der Rennbahn. Die laute Musik schreckt Lisa-Marie ab und so wandern wir zurück zum Weiher. Über die Brücke erreichen wir den Deußtempel. Weiter mit dem Weg zum Stadtwaldhaus. Ein riesiger Biergarten samt Kinderspielplatz. Wir essen eine Kleinigkeit und trinken was. Schön das auch die Musikkapelle spielt. Danach geht es zum großen Spielplatz. Ein zweites mal tobt sich Lisa-Marie aus. Am Tretbootverleih genehmigen wir uns noch ein leckeres Eis. Gestärkt geht es zurück zum Parkplatz.
    Meine Wertung:
    4Sterne

    IMG_2042 IMG_2071

E-Mail-Abonnement

Hier kannst Du für neue Einträge dieses Blogs eine E-Mail erhalten.

Tags

mehr Tags…

Über mich
Kalender
<< < Mai 2010 > >>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30
31
Besucherzähler
Seitenaufrufe insgesamt:
1843451
Seitenaufrufe von heute:
663
Besucher insgesamt:
829193
Besucher heute:
300




TopBlogs.de das Original - Blogverzeichnis | Blog Top Liste

Footer:

Die auf diesen Webseiten sichtbaren Daten und Inhalte stammen vom Blog-Inhaber, blog.de ist für die Inhalte dieser Webseiten nicht verantwortlich.